Dezember 2025


04.12.2025, Monatsdienst

 

Zum Monatsdienst im Dezember trafen sich am Donnerstagabend die Kameraden der Einsatz- und Altersabteilung zur jährlichen Sicherheitsunterweisung durch den Sicherheitsbeauftragten. Hierbei ging es unter anderem, um folgende Themen:

 

• Mentale Gesundheit

• Brandschutz

• Bilder aus Einsätzen

• Hygiene in der Feuerwehrküche

• Prävention aus der Praxis

 

Im Anschluss haben wir den Dienstabend ausklingen lassen.

R.R.


November 2025


24.11.2025, Dienst der Atemschutzgeräteträger

 

Am Montagabend trafen sich 17 Atemschutzgeräteträger um 19:00 Uhr zum letzten Ausbildungsdienst für das Jahr 2025. Auf dem Plan stand die jährliche Atemschutzunterweisung nach Feuerwehrdienstvorschrift 7. Im Anschluss wurde über die Dienstplanung für das Jahr 2026 gesprochen.

Nachdem beide Themen abgearbeitet waren, begann für die Kameraden ab 20:15 Uhr ein gemütlicher Ausklang.

Die Feuerwehr Dörnten verfügt zum Jahresende 2025 über 25 Atemschutzgeräteträger.

 

S.B.


19.11.2025, Übungsdienst der Gruppe 3

 

Am vergangenen Mittwoch trafen sich um 19:00 Uhr 15 Kameraden im Gerätehaus zum Übungsdienst der Gruppe 3.

Das Thema dieses Dienstabends war „Gefahren im Feuerwehreinsatz“.

Nach kurzer Begrüßung sind wir direkt ins Thema eingestiegen und haben zunächst mit einem Brainstorming abgefragt, welche Gefahren den Teilnehmern schon bekannt sind.

Im Anschluss wurde den Teilnehmern, das bei der Feuerwehr verwendete Hilfsmittel, die „Gefahrenmatrix“ vorgestellt. Diese wird von den Führungskräften angewandt, um an der Einsatzstelle Gefahren zu erkennen und die Abarbeitung der Gefahrenlage zu priorisieren.

Danach wurde diese in Gruppenarbeit direkt eingesetzt, um die 3 fiktiven Lagen zu beurteilen. Die Ergebnisse wurden anschließend den anderen Gruppen vorgestellt und diskutiert.

Gegen 20:30 Uhr beendeten wir den Dienst mit gefestigtem Wissen und geschärften Sinnen zur Gefahrenerkennung und widmeten uns der Nachbesprechung bei leckerer Weißwurst und Leberkäse.

 

J.G.


12.11.2025, Dienst der Gruppen 2

Zum letzten Gruppendienst im Jahr 2025 trafen sich am Mittwoch 12 Kameraden und 1 Gast.

Auf dem Dienstplan stand „Ausleuchten einer Einsatzstelle“, in unserem Fall, das Ausleuchten eines Landeplatzes für den Rettungshubschrauber.

Dazu verlegten wir den Dienst nach einer kurzen Begrüßung im Feuerwehrhaus, an den alten Sportplatz in Posthof. Dort bereiteten wir fiktiv alles für eine Landung des Rettungshubschraubers vor.

Außerdem gingen wir auf die Besonderheiten ein, auf die man bei einer Hubschrauberlandung achten muss.

Nachdem der Dienst dort beendet war, fuhren wir zurück ins Feuerwehrhaus und es gab eine kleine Feedback-Runde über das Jahr 2025

 

S.B.


06.11.2025, Monatsdienst

 

Am vergangenen Donnerstag trafen sich um 19:00 Uhr die Kameraden der Einsatz- und Altersabteilung im Feuerwehrhaus zum Monatsdienst.

Thema dieses Abends war „Alternative Antriebe“, welches von einem Kameraden ausgearbeitet und im Feuerwehrhaus präsentiert wurde. Dabei lag der Schwerpunkt u.a. bei der Identifizierung der jeweiligen Antriebsarten und deren spezifischen Merkmale. Da die Erkennung im Einsatzfalle für Einsatzkräfte immer schwieriger wird, wurde in Gruppenarbeiten auf diverse Rettungskarten von unterschiedlichen Antriebsarten eingegangen und vorgetragen.

Nach ca. 1,5 Stunden war der Dienst beendet und es konnte zum gemütlichen Teil übergegangen werden.

 

I.U.


Oktober 2025


25.10.2025, 07:06 Uhr

Alarmierung B2, Schornsteinbrand

 

Zu einem gemeldeten Schornsteinbrand rückten am frühen Samstagmorgen die Feuerwehren aus Othfresen und Dörnten nach Heißum aus. Die Alarmierung erfolgte mittels Sirene und digitalem Meldeempfänger.

Bei Eintreffen der Feuerwehr Dörnten war die erste Erkundung gerade abgeschlossen. Im Brennerbereich einer Ölheizung ist es zu einem Brand gekommen. Ein Trupp unter Pressluftatmer mit Othfresener Kameraden wurde zur Brandbekämpfung und weiteren Erkundung in den betroffenen Bereich geschickt. Dort wurde der Kleinbrand mittels CO² Löscher schnell erstickt. Ebenfalls wurden standardmäßig alle weiteren Geschosse im Schornsteinbereich kontrolliert. Die Feuerwehr Dörnten stellte dafür einen Trupp unter Atemschutz. Der hinzugezogene Schornsteinfegermeister kontrollierte die Heizungsanlage und den Schornstein ebenfalls noch einmal und bestätigte die ersten Erkundungsergebnisse. Der durch den Brand entstandene Rauch verteilte sich im Schornstein und dem Keller, was umfangreiche Lüftungsmaßnahmen nach sich zog. Ein Schornsteinbrand bestätigte sich jedoch nicht. Kameraden der Feuerwehr Dörnten sicherten die Einsatzstelle, um den weiterfließenden Verkehr in der Ortsdurchfahrt im Bereich der Einsatzstelle zu beruhigen. Nach gut einer Stunde konnte die Feuerwehr Dörnten die Einsatzstelle verlassen.

 

Eingesetzte Kräfte

Feuerwehr Dörnten: ELW1, LF8/6 mit 16 Kameraden und 5 Kameraden in Bereitschaft im Feuerwehrhaus.

Feuerwehr Othfresen: ELW1, HLF20, LF10 mit 22 Kameraden und 5 Kameraden in Bereitschaft im Feuerwehrhaus.

Rettungsdienst Goslar: 1 RTW

Polizei Goslar: 1 Streifenwagen

Schornsteinfegermeister

F.M.


15.10.2025, Übungsdienst der Gruppe 3

 

Am Mittwochabend trafen sich um 19:00 Uhr 11 Kameraden am Feuerwehrhaus zum Übungsdienst der Gruppe 3. Das Hauptthema dieses Dienstabends war die Kartenkunde, nebenher gab es aber auch noch eine Vielzahl anderer feuerwehrtechnischer Aufgaben zu lösen.

Nach kurzer Begrüßung wurde zunächst darauf eingegangen, wo sich das Kartenmaterial und die benötigten Planzeiger auf den Fahrzeugen befinden. Im Anschluss gab es eine kurze theoretische Wiederholung im Kartenlesen. Hierbei wurde auf den Umgang mit dem Planzeiger eingegangen und wie man mit diesen Koordinaten ermitteln kann oder auch mit Koordinaten einen bestimmten Punkt auf der Karte bestimmen kann.

Dann bekam das LF die erste Koordinate benannt, welche es anfahren musste. Dort angekommen wurde durch den ELW per Funk die erste abzuarbeitende Aufgabe benannt. Der ELW wurde durch den Gruppenführer zwischenzeitlich zum nächsten der Mannschaft unbekannten Ziel gefahren. Dort wiederum musste die ELW-Besatzung die Koordinate bestimmen, an der sich das Fahrzeug jetzt gerade befand und die nächste "Einsatzlage" für das LF vorbereiten, welches wiederum vom ELW die Koordinaten der zweiten Einsatzstelle benannt bekam usw. Vom Prinzip her, haben wir eine Art Schnitzeljagd mit unseren Einsatzfahrzeugen durchgeführt.

Dabei waren von der LF-Besatzung abzuarbeitende Einsatzlagen an den verschiedenen Koordinaten z.B. das Errichten einer Löschwasserentnahmestelle für einen Ringverkehr, bestimmen des Füllstandes des Löschbrunnens, Rettung einer Person aus dem ersten OG, benennen einer geeigneten Löschwasserentnahmestelle mit Hydrantennummer, zählen von Geländerstäben und zersägen eines Baumstammes. Diese Aufgaben mussten von der LF-Besatzung auch tatsächlich an den jeweiligen fiktiven Einsatzstellen durchgeführt werden.

Gegen 21:30 Uhr waren wir mit unseren Fahrzeugen wieder ins Feuerwehrhaus eingerückt. Den Dienst beendeten wir mit gefestigtem Wissen in Kartenkunde, Umgang mit dem Digitalfunk und Bewältigung zahlreicher anderer feuerwehrtechnischer Aufgaben und widmeten uns der Nachbesprechung bei leckerem Chili con Carne.

 

J.G.


08.10.2025, Dienst der Gruppen 2

 

Am vergangenen Mittwoch trafen sich um 18:30 Uhr 12 Kameraden und ein Gast am Feuerwehrhaus zum Übungsdienst der Gruppe 2.
An diesem Abend verlegten wir den Dienst von Dörnten nach Langelsheim, da das Thema des Dienstabends die Ausbildung am Teleskopmast 23/12 von der Feuerwehr Langelsheim war. Zwei Kameraden der Langelsheimer Feuerwehr erklärten uns den Teleskopmaß zuerst theoretisch, bevor es dann zur Praxis überging.
Zur Praxis gehörte unter anderem die Menschenrettung aus höher liegenden Bereichen und Brandbekämpfung. In erster Linie ging es jedoch um die Menschenrettung was mit Hilfe eines Dummys, der aus dem 3 Stock gerettet werden musste geübt wurde.
Wichtig war an diesem Abend auch, dass jeder Kamerad einmal mit dem Teleskopmast in die Höhe (30 Meter) gefahren ist, um einschätzen zu können, wie sich diese Höhe im Ernstfall auf einen wirkt.
Wir bedanken uns bei den Kameraden der Feuerwehr Langelsheim für den ausführlichen Theorie- und Praxisteil.
 S.B.

September 2025


26.09.2025, 10:17 Uhr.

Alarmierung B 2 - Garagenbrand
Am Freitagvormittag wurden die Kameraden der Feuerwehren Dörnten und Othfresen per Sirene und digitalem Meldeempfänger nach Othfresen alarmiert. Einsatzstichwort lautete „B 2: Garagenbrand“.
Als die ersten Dörntener Kräfte am Einsatzort eintrafen, konnte der Einsatzleiter aus Othfresen bereits Entwarnung geben.
Zuvor hatte Grünschnitt auf einem Anhänger, welcher in einer Garage stand, Feuer gefangen. Dieser konnte jedoch von den Bewohnern rechtzeitig ins Freie geschoben werden, welche auch erste Löschmaßnahmen durchführten. Somit hatte die Feuerwehr Othfresen die Lage schnell unter Kontrolle, sodass die Dörntener Wehr unmittelbar nach dem Eintreffen die Einsatzstelle wieder verlassen konnte.
Zum ausführlichen Bericht der Feuerwehr Othfresen:
Eingesetzte Kräfte:
Feuerwehr Dörnten: Mit LF 8/6 und ELW 1 mit insgesamt 11 Einsatzkräften
Feuerwehr Othfresen mit ELW 1, HLF 20, LF 10 und GW-L mit insgesamt 17 Einsatzkräften
Rettungsdienst: 1 RTW
Polizei: 1 Streifenwagen
I.U.

17.09.2025, Übungsdienst der Gruppe 3

 

Am vergangenen Mittwoch trafen sich um 19:00 Uhr 12 Kameraden am Feuerwehrhaus zum Übungsdienst der Gruppe 3.
Das Thema dieses Dienstabends war „Technische Hilfeleistung“. Hierzu wurde vor Beginn des Dienstes eine fiktive Einsatzstelle errichtet, bei der eine Person bei Waldarbeiten mit den Beinen unter einem Baumstamm eingeklemmt wurde.
Nach kurzer Begrüßung am Feuerwehhaus rückten wir direkt in den südöstlich von Dörnten gelegenen Wald aus. Dort angekommen, wurde zunächst die Einsatzlage in Augenschein genommen und theoretisch die verschiedenen Rettungsmöglichkeiten besprochen, wie und mit welchen Mitteln wir diesen Einsatz bewältigen können. Genannt wurden: Einsatz von Muskelkraft, Einsatz der Brechstange als Hebel, Verwendung des Mehrzweckzuges in Verbindung mit einer schiefen Ebene, Verwendung der Stockwinde und Einsatz der Motorkettensäge. Es wurde außerdem auf die Patientenbetreuung/ Versorgung und das sichere Unterbauen des Holzstammes eingegangen.
Danach wurden die von Teilnehmern genannten Möglichkeiten von diesen in die Praxis umgesetzt und die Praktikabilität besprochen. Zudem wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet.
Zuletzt wurde noch die Rettung einer Person aus einer für uns bereit gestellten Forstmaschine besprochen und auf die Besonderheiten einer solchen hinsichtlich Personenrettung und Löschmöglichkeiten eingegangen.
Gegen 21:15 Uhr beendeten wir den Dienst mit gefestigtem und erweitertem Wissen und widmeten uns der Nachbesprechung.
J.G.

10.09.2025, Dienst der Gruppen 2

 

Am vergangenen Mittwoch trafen sich 14 Kameraden der Gruppe 2 zum Übungsdienst. Thema des Abends war die Brandbekämpfung mit Schaummittel.
Nach einem kurzen Theorieteil im Feuerwehrhaus zum Thema „Schaum“ und dessen Einsatzmöglichkeiten, verlegten wir von Dörnten zur Kläranlage nach Klein Mahner, um dort mit dem Praxisteil fortzufahren.
Wir übten den Aufbau eines Schaumangriffs mit Zumischer, sowie die Bedienung des Schaumrohrs mit der Erzeugung von Schwerschaum und Mittelschaum. In diesem Zusammenhang besprachen wir die Löschwirkungen von Schaum, wie z.B. das Schaum Brände erstickt, indem er die Flammen von der Sauerstoffzufuhr abschneidet und brennbare Dämpfe unterdrückt. Durch den Wasseranteil im Schaum wird eine kühlende Wirkung erzielt, die den Brand weiter eindämmt. Zudem trennt der Schaum die brennende Oberfläche von der Luft, was besonders bei Flüssigkeitsbränden nützlich ist.
Ein großer Dank geht an die Mitarbeiter der Kläranlage, die uns ein Üben in den Örtlichkeiten nach ihrem Feierabend ermöglichten.
S.B.

04.09.2025, Monatsdienst

 

Am Donnerstag trafen sich um 19:00 Uhr die Kameraden der Einsatz- und Altersabteilung am Feuerwehrhaus zum Monatsdienst.

Auf dem Plan stand eine Übung, die gemeinsam mit dem DRK Dörnten und DRK Liebenburg abgehalten wurde. Diese wurde im Vorfeld unter Verschluss von einem Kameraden der Feuerwehr und einem Mitglied des DRK Dörnten ausgearbeitet. Zunächst hielten sich alle Einsatzkräfte in Bereitschaft bis sie durch eine fiktive Alarmierung mit dem Alarmierungsstichwort: „B2 Y – mind. eine verletzte Person“ zu einem Hof in die Ringstraße gerufen wurden.

Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, bot sich für diese folgende Lage nach der ersten Erkundung:

Aus einem Anbau mit einem ehemaligem Stalltrakt drang bereits dichter Rauch. Eine Frau, die sich noch im Gebäude befand, machte mit Hilferufen auf sich aufmerksam. Durch sie gab es die weitere Information, dass sich ihr Mann ebenfalls im Gebäude befand, kann ihn aber weder sehen noch hören. Offenbar kam es bei der Verwendung einer Propangasflasche zu einem Unfall, wobei sich beide Personen durch eine plötzliche Flammenbildung verletzten.

Nachdem parallel bereits die Wasserversorgung aufgebaut wurde, konnte sofort die Menschenrettung unter Atemschutz eingeleitet werden. Währenddessen sorgte der Einsatzleiter für einen geeigneten Ort für die Patientenablage, welche er an das DRK weitergab. Die schwerverletzte Frau konnte schnell aus dem starkverrauchten Gebäude unter Verwendung einer Fluchthaube gerettet werden. Die Rettung des Mannes erwies sich durch die eingeschränkte Sicht und der verwinkelten Räumlichkeiten als deutlich schwieriger, konnte dennoch schnell gefunden und aus dem Gebäude befreit werden. Beide Personen wurden dem Rettungsdienst übergeben, welcher daraufhin die fachgerechte Betreuung und medizinische Versorgung vornahm. Erst während der Betreuung erkundigte sich die unter Schock stehende Frau nach ihrer Tochter, was wiederrum für eine sofortige und ausgeweitete Erkundung durch die Feuerwehr sorgte. Die Tochter versteckte sich unter Angsteinfluss in einem benachbarten Scheunenteil und konnte schnell ausfindig gemacht und ebenfalls an den Rettungsdienst zur Betreuung übergeben werden. Parallel beschäftigte sich die Feuerwehr mit der Brandbekämpfung im Innenangriff. Der fiktive Brandherd konnte schnell lokalisiert und gelöscht werden.

Nach einer ausgiebigen Nachbesprechung seitens DRK und Feuerwehr konnte die Übung nach ca. einer Stunde beendet werden.

Für den anschließenden gemütlichen Teil für alle Übungsteilnehmer sorgten die Eigentümer des Übungsobjektes in Form eines ausgiebigen kalten Buffets und Getränken.

Daher geht ein besonderer Dank an die Familie Vorlop für die tolle Unterstützung bei der Vorbereitung und das Zurverfügungstellen ihres Grundstückes sowie das leckere Essen und Beisammensein im Anschluss!

Ebenfalls geht ein Dank an die Mitglieder des DRK und den beiden Statisten für die sehr gute Ausarbeitung und Abwicklung dieses Szenarios, was sich auch im Zusammenspiel beider Organisationen widerspiegelte.

I.U.


03.09.2025, 14:03 Uhr

Alarmierung H1, Keller unter Wasser

 

Zu einer Hilfeleistung rückten die Dörntener Einsatzkräfte am frühen Mittwochnachmittag aus. In einem Einfamilienhaus in Dörnten standen ca. 20cm Wasser im Keller. Die weitere Erkundung ergab, dass ein Defekt an einem Sicherheitsventil der Heizungsanlage für den Wasserschaden sorgte. Die Wasserversorgung des Hauses wurde abgestellt und parallel mehrere Tauchpumpen zum Einsatz gebracht. Die doch erhebliche Menge an Wasser wurde in einen nahegelegenen Abwasserkanal geleitet, um das Oberflächenwasser nicht zu belasten. Nach Übergabe an den Eigentümer, konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle nach ca. 2 Stunden verlassen.

F.M


August 2025


25.08.2025, Dienst der Atemschutzgeräteträger

 

Am Montag trafen sich 13 Kameraden der Atemschutzgruppe zur jährlichen Fahrradtour von insgesamt 36 km und 375 Höhenmeter.

Ab Dörnten ging es über Jerstedt, Bredelem Ostharingen und Upen in Richtung des Salzgitterschen Höhenzuges nach Döhren. Dort wurde in der ortsansässigen Gaststätte für das leibliche Wohl gesorgt. Anschließend ging es durch „die Hölle“ zurück ins Feuerwehrhaus nach Dörnten.

S.B.


20.08.2025, Dienst der Gruppe 3

 

Am vergangenen Mittwochabend trafen sich die Kameraden der Gruppe 3 zum Ausbildungsdienst. Es galt zwei Übungsszenarien unter Beachtung der FwDV 3 zu bewältigen.

Ein brennender Abfallbehälter an einer Scheunenfassade bot die erste Übungseinheit. Um möglichst schnell eine Ausbreitung zu verhindern wurde die Mülltonne mittels Schnellangriffseinrichtung gelöscht. Parallel wurde eine Wasserversorgung und mit einem weiteren C-Rohr eine Riegelstellung aufgebaut. Diese sollte ein Übergreifen der Flamen auf Fassade und Dachkonstruktion verhindern. Ein Sicherungsposten beobachtete das Scheuneninnere aus sicherer Entfernung. Nach dem erfolgreichen Abarbeiten der ersten Einsatzübung ging es nahtlos über zum zweiten Szenario. Dichter Rauch drang aus einer Garage, welche direkt an weitere Garagen angrenzte. Nach der ersten Erkundung wurde die Garage durch einen Trupp unter Pressluftatmer geöffnet und eine Erkundung durchgeführt. Ein brennender Akku eines Mountainbikes war die Ursache. Zwischenzeitlich gab es mehrere kleine Explosionen, sodass der Trupp sich vorerst zurückziehen musste. Mehrere kleine Feuerwerkskörper sind ebenfalls in Brand geraten. Nach dem gezielten Ablöschen der Pyrotechnik konnte die Brandbekämpfung weiter durchgeführt werden. Weitere Trupps sicherten den Garagentrakt und den Oberboden von außen.  Nachdem auch diese Übung erfolgreich absolviert wurde, widmeten sich die Teilnehmer dem kameradschaftlichen Ausklang des Abends.

F.M


13.08.2025, Dienst der Gruppen 2 und 3

 

Am Mittwochabend trafen sich 17 Kameraden der Gruppen 2 und 3 zum Dienst. Das Thema war Vegetationsbrandbekämpfung auf einem Stoppelfeld zwischen Dörnten und Heissum, welches von der Feuerwehr Othfresen organisiert und ausgearbeitet wurde. Neben den Wehren aus Dörnten und Othfresen nahmen auch Kameraden der Feuerwehren Upen und Ostharingen an dieser Übung Teil.

Nach einer Unterweisung teilten sich die Kameraden in drei Gruppen auf und übten das richtige Vorgehen beim Ablöschen mit den Löschrucksäcken und der Feuerpatsche, die Brandbekämpfung über den taktischen Ansatz des Flankierens sowie die Anwendung der „Pump and Roll“ - Technik.

Nachdem alle Stationen abgearbeitet wurden, rückten wir nach ca. 3 Stunden wieder zurück ins Feuerwehrhaus ein und ließen den Abend mit einem gemütlichen Beisammen sein ausklingen.

S.B.


07.08.2025, Monatsdienst

 

Am Donnerstag trafen sich um 19:00 Uhr die Kameraden der Einsatz- und Altersabteilung am Feuerwehrhaus zum Monatsdienst.

Das Thema an diesem Abend war eine Einsatzübung, die wie gewohnt unter Geheimhaltung ausgearbeitet wurde.

Nach kurzer Begrüßung wurde dem Gruppenführer, der ausgewählt wurde, um an diesen Abend die Übung abzuarbeiten, die Lage in Papierform übergeben. Darauf angegeben war das Alarmstichwort B2Y, Datum, Uhrzeit, Ort und der Hinweis, dass es sich um eine unklare Rauchentwicklung im rechtsseitigen Kellerbereich eines Wohnhauses handelt, sowie das Menschenleben in Gefahr seien.

Die Kameraden rüsteten sich aus und rückten daraufhin sofort aus. In der Dornzunistraße 5 angekommen, wurde sofort mit der Erkundung begonnen. Parallel dazu wurde die Wasserversorgung bereits aufgebaut, denn der Gruppenführer hatte sich in diesem Fall für einen Einsatz mit Bereitstellung entschieden. Die Erkundung ergab, dass bereits dichter tiefschwarzer Rauch, aus dem rechtseitigen Keller drang, in dem nach Befragung von Angehörigen, der Opa der Familie vermutet wurde. Hier wurde der Angriffstrupp unter PA zur Menschenrettung eingesetzt. Dieser Trupp wurde bei der Übung mit Abdeckungen der Atemschutzmasken versehen, welche eine Nullsicht zulassen, um die Sicht eines realistischen Kellerbrandes wiederzugeben. In kurzer Zeit konnte der Opa, in diesem Fall der Dummy der Feuerwehr, in dichtem Rauch aus dem Keller gerettet werden. Dieser wurde fiktiv dem Rettungsdienst übergeben. Ein weiterer Trupp im Keller konzentrierte sich auf die Brandbekämpfung. Der Brandherd wurde schnell im Heizungskeller lokalisiert und mit Schaummittel fiktiv gelöscht. Des Weiteren wurde mit dem Überdrucklüfter das Gebäude entraucht.

Eine weitere Lage hatte sich noch aus der Erkundung ergeben. Zwei Personen, in diesem Fall eine Mutter mit Ihrer Tochter, welche sich im ersten OG eines Anbaus in den rauchfreien Bereich gerettet hatten, standen dort am Fenster und Ihnen war der Rückzug durch den dichten Rauch im Treppenhaus nicht mehr möglich. Diese Lage wurde parallel durch einen weiteren Trupp abgearbeitet. Der Gruppenführer entschied sich hierbei für eine Rettung über die Steckleiter. Das Kind wurde hierbei fachmännisch eingebunden und von zwei Kameraden über die Steckleiter gerettet. Die Rettung der Frau gestaltete sich durch das enge Fenster hingegen schwieriger und somit wurde eine Rettung mit Fluchthaube durch das Treppenhaus durchgeführt.

Nach erfolgreicher Beendigung der Übung wurden die Übungsziele in einer Nachbesprechung erläutert und als positiv erfüllt bewertet. Alle Einsatzkräfte hatten noch einmal die Möglichkeit sich die Lagen anzuschauen und es wurde auf die Besonderheiten dieser eingegangen.

Gegen 20:45 Uhr beendeten wir den Dienst mit gefestigtem und erweitertem Wissen und widmeten uns der Nachbesprechung.

J.G.


Juli 2025


16.07.2025, Dienst der Gruppe 3

 

Am Mittwochabend versammelten sich die Kameraden der Gruppe 3 um 19:00 Uhr am Feuerwehrhaus zum regulären Dienst. Der Fokus der Ausbildung lag diesmal auf der Bekämpfung von Vegetationsbränden.

Zu Beginn des Abends stand ein theoretischer Teil auf dem Plan, bei dem verschiedene Einsatzstrategien sowie relevante Fachbegriffe anschaulich erläutert wurden. Anschließend folgte der praktische Abschnitt auf dem Außengelände. Dort konnten die Kameraden den Umgang mit Feuerpatsche und Löschrucksack vertiefen und sich mit dem „Pump and Roll“-Verfahren vertraut machen, das bei mobilen Löschmaßnahmen zur Anwendung kommt.

Gegen 21:00 Uhr wurde der Übungsdienst abgeschlossen. Im Anschluss nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit für kameradschaftlichen Austausch und gemütliches Beisammensein.

H.Be


09.07.2025, Dienst der Gruppe 2

 

Am Mittwoch trafen sich um 19:00 Uhr 11 Kameraden am Feuerwehrhaus zum Ausbildungsdienst der Gruppe 2.

An diesem Abend stand für die Kameraden das Thema „Wald- und Vegetationsbrände“ auf dem Dienstplan. Nach einem kleinen, aber ausgiebigen Theorieteil im Feuerwehrhaus fuhren wir mit dem LF 8/6 und dem ELW 1 an die Übungsstelle hinter der Bahn. Dort bauten wir die Kreisregner auf, die wir uns aus der Feuerwehrtechnischen Zentrale Goslar für diesen Abend ausgeliehen haben.

Kreisregner können dazu beitragen, Brände schneller zu löschen oder die Ausbreitung zu verlangsamen.

Zur anschließenden Nachbesprechung ging es zurück ins Feuerwehrhaus, wo der Dienst gegen 21 Uhr beendet wurde.

S.B.


03.07.2025, Monatsdienst

 

Am vergangenen Donnerstag trafen sich ca. 25 Kameraden bei recht sommerlichen Temperaturen zum Monatsdienst.

Für die Kameraden hieß das Übungsstichwort: „B1 – Brennender Holzstapel“. Dabei ging es zu einem Übungsobjekt „Am Opferbach“.

Auslöser war ein Abflammen von Unkraut mittels Gasbrenner. Hierbei entzündete sich ein am Wegrand liegender Brennholzstapel. Kurz nach Eintreffen der Einsatzkräfte änderte sich die Lage. Das Feuer sprang auf eine Tuja-Hecke auf dem Nachbargrundstück über, welche kurz darauf komplett in Brand stand, und das Feuer breitete sich rasch in Richtung einer nahen gelegenen Gartenlaube aus. Hier musste ein Übergreifen verhindert werden.

Denn in der Laube wurde auch noch ein Anwohner vermisst, welcher gesucht werden musste. Der eingesetzte Angriffstrupp konnte den Anwohner in der völlig verrauchten Laube mittels der Wärmebildkamera jedoch schnell finden und in Sicherheit bringen.

Im Anschluss konnte auch der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Nach ca. einer Stunde und kurzer Nachbesprechung war die Übung beendet.

Bevor wir aber ins Feuerwehrhaus einrückten, überraschten wir unseren Ortsbrandmeister Fabian, der im Familienkreis in einem Restaurant in Ohlhof seinen runden Geburtstag feierte. So fuhren wir mit den gesamten anwesenden Kameraden der Einsatzabteilung zu einem nahegelegenen Parkplatz und machten zunächst auf uns aufmerksam. Unter sichtlicher Ergreifung und Überraschung konnten die Kameraden Fabian gebührend gratulieren.

Im Anschluss ging es wieder ins Feuerwehrhaus, wo wir den Abend mit etwas Grillgut ausklingen konnten.

S.Pöh./I.U.


Juni 2025


30.06.2025, Dienst der Atemschutzgeräteträger

 

Am Montagabend um 19:00 Uhr trafen sich 11 Kameraden der Atemschutzgruppe.

Auf dem Dienstplan an diesem Abend stand ein Belastungslauf in Liebenburg vom Rathaus über die Schlossstrasse bis hoch zum Hausmannsturm und wieder zurück.

Nachdem jeder diesen Belastungslauf bei der hohen Temperatur abgeleistet hatte, wurde noch auf die neuen Atemluftflaschen aus CFK eingegangen und deren Besonderheiten wie z.B der Gewichtsersparnis von ca. 7 kg.

Nach einer kleinen Stärkung durch eine Runde Eis ging es zurück nach Dörnten. Gegen 21:00 Uhr war der Dienstabend beendet.

S.B.


21.06.2025, Zugausbildung Zug 15 West

 

Zu einer groß angelegten Ausbildungseinheit des Zuges 15 West trafen sich die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren aus Dörnten, Ostharingen und Upen am vergangenen Samstag. Um 07:15 Uhr verlegten die Fahrzeuge in Richtung Bad Gandersheim zur Feuerwehrtechnischen Zentrale. Nach der Begrüßung und einem Frühstück begannen die ersten Ausbildungseinheiten. Einsatzregeln und taktische Ausbildung bei Wald- und Vegetationsbränden bildeten den Einstieg. Danach wurden den Teilnehmern das Modul zur Bekämpfung von Wald- und Flächenbranden des Landkreises Northeim vorgestellt. So bekamen alle einen guten Eindruck in die Ausbildung und Technik. Nach einer kurzen Pause verlegte der Zug in eine nahegelegene Kläranlage, wo das „Hytrans Fire System“ vorgestellt wurde. Eine Modul auf Abrollbehälter mit welchem große Mengen Wasser (bis zu 8000l/min) über eine Länge von 2,5KM gefördert werden kann. Dabei wurde die Funktion der Pumpeneinheit, der Schlauchverlegung und der Wiederbestückung erklärt. Da auch viele junge Kameradinnen und Kameraden unter den Teilnehmern waren, war dieser Teil besonders interessant.

Nach dem Mittagessen galt es noch eine Einsatzübung abzuarbeiten. Diese wurde von den Kameraden der Kreisfeuerwehrbereitschaft Northeim ausgearbeitet. Der Zug West bildete die ersteintreffende Feuerwehreinheit. Bereits auf Anfahrt war eine schwarze Rauchwolke erkennbar. Vor Ort erkundeten der Zugführer und seine Führungskräfte folgende Lage. Ein PKW steht auf dem Hof eines landwirtschaftlichen Betriebes in Vollbrand. Zwei verletzte Personen wurden in näherer Umgebung vermisst. Die Aufgabe für den Zug West bestand darin, die vermissten Personen zu finden und parallel die Brandbekämpfung durchzuführen. Da der nahegelegene Hydrant nicht nutzbar war und das Szenario sich auf einen Hallenteil ausbreitete, wurden weitere Züge der Kreisfeuerwehrbereitschaft Northeim zum Wassertransport und Wasserförderung nachgefordert. Ein weiterer Einsatzabschnitt wurde gebildet und eine Löschwasserübergabe für Tanklöschfahrzeuge geschaffen. Die weitere Erkundung des Zugführers ergab weitere vermisste Personen im unverrauchten Teil einer weiteren Halle. Diese mussten ebenfalls vom Zug West gerettet werden. Die Rettung einer Person gestaltete sich schwierig, da sie in einen Getreidetrichter gefallen ist. Diese wurde dann mittels Steckleiter und Rettungsbund mit mehreren Kameradinnen und Kameraden in einem eigenen Abschnitt gerettet. Nach ca. 2 Stunden wurde „zum Abmarsch fertig“ gegeben. Nach den Aufräumarbeiten wurde im Zug West noch eine kurze Nachbesprechung durchgeführt. Bis auf einige Kleinigkeiten viel das Fazit deutlich positiv aus. Ein deutliches Lob galt auch den vielen, jungen Kameradinnen und Kameraden für ihren Einsatz und Ehrgeiz bei den hohen Temperaturen von ca.30 Grad. Gegen 17:30 Uhr befanden sich alle Feuerwehren wieder in ihren Standorten.

Ein großes Dankeschön gilt den Kameraden der Feuerwehrtechnischen Zentrale Bad Gandersheim, den Übungsplanern und allen Feuerwehreinheiten. Für den Zug West der Gemeindefeuerwehr Liebenburg war es ein sehr informativer Tag, welcher allen Teilnehmern sehr viel Spaß gemacht hat.

F.M.


18.06.2025, Übungsdienst der Gruppe 3

 

Am vergangenen Mittwoch trafen sich um 19:00 Uhr 12 Kameraden am Feuerwehrhaus zum Übungsdienst der Gruppe 3.

Das Thema dieses Dienstabends war das Abarbeiten von zwei fiktiven Einsatzlagen nach der Feuerwehrdienstvorschrift 3.

Nach kurzer Begrüßung rückten wir dazu direkt in die Osterwiese aus um dort die erste Einsatzlage „Brand eines Garagenkomplexes“ abzuarbeiten. Befohlen wurde ein Einsatz mit Bereitstellung, wobei zunächst nur die Wasserversorgung bis zum Verteiler aufgebaut wird. Danach bekam der Angriffstrupp den Befehl zur Brandbekämpfung, das erste C-Rohr vorzunehmen und der Schlauchtrupp baute mittels Hydroschild noch parallel eine Riegelstellung auf, um ein angrenzendes Gebäude vor dem Brand zu schützen.

Nachdem wir den ersten Einsatz erfolgreich abgearbeitet hatten, ging es zum zweiten Einsatz direkt in die Fischergasse weiter. Dort angenommen: „Brand einer Strohpresse“. Als Wasserentnahmestelle diente hier der Löschbrunnen und eingesetzt wurde diesmal unsere Tragkraftspritze. Die Einsatzform war wieder mit Bereitstellung und anschließend bekam der Angriffstrupp den Befehl, mit dem Schwerschaumrohr, die Brandbekämpfung vorzunehmen.

Beide Lagen wurden zunächst von der Gruppe erfolgreich abgearbeitet und danach noch einmal gemeinsam theoretisch aufgearbeitet.

Gegen 20:30 Uhr beendeten wir den Dienst mit gefestigtem Wissen und widmeten uns der Nachbesprechung bei Leckereien vom Grill.. 

J.G.


11.06.2025, Dienst der Gruppe 2

 

Am Mittwoch trafen sich um 19:00 Uhr 14 Kameraden + 1 Gast am Feuerwehrhaus zum Ausbildungsdienst der Gruppe 2.

An diesem Abend stand für die Kameraden das Thema „Technische Hilfeleistung nach einem Verkehrsunfall mit und ohne eingeklemmte Person“ auf dem Ausbildungsplan. Wir verlegten die Ausbildung zunächst auf den Vorplatz des Sportplatzes.

An der Übungsstelle angekommen, frischten wir das Grundwissen mit einem kleinen Theorieteil auf. Danach ging es in die Praxis über. Ausgangslage war ein Pkw, der gegen einen Bauschuttcontainer gefahren war. Nach Erkundung des Gruppenführers wurde das Fahrzeug gesichert und die verunfallte Person fachgerecht aus dem Auto gerettet.

In einer Nachbesprechung wurde die Einsatzlage noch einmal erläutert.

Anschließend verlegten wir den weiteren Dienstabend wieder zurück ins Feuerwehrhaus, dort gab es zudem noch zwei erfreuliche Mitteilungen. Sebastian Pöhlitz wurde vom Stellv. Gemeindebrandmeister zum Zugführer des „Zuges 15 West“ ernannt. Weiterhin wurde Sven Bosse zum Gruppenführer und Sebastian Pöhlitz zum Stellv. Gruppenführer der Gruppe 2 einvernehmlich bestätigt.

S.B.


05.06.2025, Monatsdienst

 

Am vergangenen Donnerstag trafen sich um 19:00 Uhr die Kameraden der Einsatz- und Altersabteilung am Feuerwehrhaus zum Monatsdienst der Feuerwehr Dörnten.

Das Thema an diesem Abend war eine Einsatzübung, die wie gewohnt unter Geheimhaltung ausgearbeitet wurde. Nach kurzer Begrüßung wurde dem ausgewählten Gruppenführer des Abends der Einsatzauftrag mitgeteilt. Das Einsatz Stichwort hieß B2Y mit starker Rauchentwicklung im Dachstuhl der evangelischen Kirche in der Ringstraße.

Die erste Erkundung vor Ort ergab, dass bereits dichter Rauch aus der Eingangstür hervortrat. Ein Mitarbeiter einer Firma, die Arbeiten an der Kirche ausführten, teilte dem Gruppenführer mit, dass noch zwei seiner Kollegen in der Kirche wären. Daher wurden gleich zwei Angriffstrupps unter Atemschutz zur Menschenrettung eingesetzt. Sehr hilfreich hierbei war der Einsatz der Wärmebildkamera. Nach kurzer Zeit konnten die zwei vermissten Personen aus dem dichten Rauch der Kirche gerettet werden. Nachdem diese fiktiv dem Rettungsdienst übergeben wurden, wurde mit der Brandbekämpfung von innen begonnen.

Nach einer Stunde konnte die Übung beendet werden. In der anschließenden Nachbesprechung wurde über das geplante Übungsziel gesprochen, welches als positiv bewertet werden konnte. Alle Einsatzkräfte hatten noch einmal die Möglichkeit sich die Ausgangslage anzuschauen, dabei wurde auch auf die Besonderheiten eingegangen. Sollte es zu einem realen Einsatz kommen, würden wegen den baulichen Gegebenheiten neben der Feuerwehr Othfresen auch die Wehren Ostharingen, Upen sowie die Feuerwehr aus Langelsheim mit dem Teleskopmast alarmiert werden.

Im Anschluss konnte im Feuerwehrhaus zum gemütlichen Teil des Abends übergegangen werden.

S.B.


Mai 2025


24.05.2025, Ausbildungsdienst des Hochwasserschutzzuges: Präventive Sandsackbefüllung

 

Am vergangenen Samstagmorgen rückte der Hochwasserschutzzug des LK Goslar mit Kameraden aus Dörnten, Othfresen, Jerstedt und Mitarbeitern der FTZ aus. Dieses Mal ging es zu einem Quarzsandwerk bei Bodenstein. Für den Stadtverband Langelsheim, der als Präventionsmaßnahme Sandsäcke für den Ernstfall im Stadtgebiet aufteilt und einlagert, wurden ca. 3500 Sandsäcke befüllt.
Die Feuerwehren Dörnten und Othfresen stellten dabei Ausbildungspersonal, die die Kameraden des Stadtverbandes bei der Befüllung und der korrekten Palettierung unterstützten. Unter idealen Wetterbedingungen, sehr guter Organisation des Stadtverbands und toller Stimmung unter den Kameraden, wurde das Ziel wie geplant in der Mittagszeit erreicht.
Ein besonderer Dank geht daher an den Stadtverband Langelsheim für die sehr gute Abwicklung sowie an die Bodensteiner Kameraden für gute Verpflegung vor Ort!
I.U.

21.05.2025, Übungsdienst der Gruppe 3

 

Am vergangenen Mittwoch fanden sich 15 Kameraden der Gruppe 3 zum regulären Übungsdienst am Feuerwehrhaus ein. Der Schwerpunkt der Ausbildung lag an diesem Abend auf der Wasserentnahme mittels Saugschläuchen aus offenem Gewässer, entsprechend den Vorgaben der Feuerwehr-Dienstvorschrift 3 (FwDV 3). Im Rahmen der praktischen Übung wurden sowohl die korrekte Vorgehensweise als auch der sichere Umgang mit der tragbaren Feuerlöschpumpe (PFPN) erarbeitet und vertieft. Dabei lag besonderes Augenmerk auf der präzisen Umsetzung der technischen Abläufe sowie der effizienten Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe. Die Übung wurde um 20:45 Uhr erfolgreich abgeschlossen. Im Anschluss begaben sich die Kameraden zurück ins Feuerwehrhaus, um den Abend in kameradschaftlicher Runde ausklingen zu lassen.

H.Be.


14.05.2025, Dienst der Gruppe 2

 

Am vergangenen Mittwoch trafen sich 11 Kameraden der Gruppe 2 zum Dienst im Mai. Auf Grund der guten Wetterverhältnisse, ging es an die Innerste und behandelten das Thema „Offenes Gewässer“. Hierzu benutzten wir zur Wasserförderung unsere PFPN (portable Firepump normal).

Wir bauten eine Wasserversorgung auf und gingen über zwei C-Leitungen zum Übungseinsatz vor. Dieses Szenario wurde mehrfach durchgespielt. Insbesondere wurde auf die Saugwasserleitung eingegangen, das richtige Kuppeln sowie die dazu erforderlichen Knoten und Positionen/Aufgaben der einzelnen Trupps.

Mit Hilfe eines Hohlstrahlrohres und einem Stützkrümmer bauten wir anschließend aus unserer PFPN einen Wasserwerfer. Nach circa 1,5 Stunden war Übungseinsatz Ende.

H.F.


April 2025


16.04.2025, Übungsdienst der Gruppe 3

 

Am vergangenen Mittwoch trafen sich um 19:00 Uhr 14 Kameraden am Feuerwehrhaus zum Übungsdienst der Gruppe 3. Das Thema dieses Dienstabends war: „Puffern von Löschwasser“.

Dazu wurde eine Wasserentnahmestelle am Fallmantelhydranten in der Kunigunder Straße hergestellt und von dort aus Wasser mit unserem Löschgruppenfahrzeug in den Faltbehälter, welcher als Zwischenspeicher auf dem Vorplatz einer Scheune diente, gepumpt. An diesem errichteten wir wiederum mit Hilfe einer Bockleiter, Saugschläuchen und unserer Tragkraftspritze eine weitere Wasserentnahmestelle, förderten Wasser und gaben dieses mit verschiedenen Strahlrohren auf den benachbarten Acker ab. Hierbei hatten auch unsere jungen Kameraden einmal die Möglichkeit verschiedene Strahlrohre zu halten und die Erfahrung zu sammeln, wieviel Kraft hierfür notwendig ist. Für den gesamten Aufbau des Übungsszenarios haben wir zunächst alle erforderlichen Schritte theoretisch durchgesprochen und diese danach gemeinsam in die Praxis umgesetzt.

Dieses Szenario könnte im wahren Einsatz so tatsächlich angewandt werden, wenn die Einsatzstelle an einem Ort liegt, an dem die Löschwasserversorgung nicht oder nicht ausreichend sichergestellt ist. Dies kann in manchen Ortsteilen oder z.B. in Waldgebieten zur Anwendung kommen. Eine Einspeisung des Faltbehälters könnte dann z.B. aus Fahrzeugen, welche im Ringverkehr eingesetzt sind, erfolgen.

Gegen 21:00 Uhr beendeten wir den Dienst mit gefestigtem Wissen und widmeten uns der Nachbesprechung bei leckerem Pulled Pork.

J.G.


09.04.2025, Dienst der Gruppe 2

Am vergangenen Mittwoch trafen sich 13 Kameraden der Gruppe 2 zum Dienst im April.

Durch das milde Wetter konnten wir zum ersten Mal nach draußen und somit ein kleines Einsatzszenario durchgehen. Thema an diesem Abend war eine Gefahrgut-Lage.

Hierbei handelte es sich um einen IBC-Container, gefüllt mit Diethylether, welcher ein kleines Leck hatte. Dadurch wurde eine Person, die den Container verladen sollte, bewusstlos und musste gerettet werden.

Abgearbeitet wurde das Szenario nach der „GAMS“-Regel, so musste die „G“efahr erkannt werden, „A“bsperrmaßnahmen getroffen werden, „M“enschenrettung durchgeführt werden und im weiteren „S“pezialkräfte nach alarmiert werden. Diese wurde in unserem Szenario nur fiktiv nachgeordert.

Da es sich bei der Übung um kein alltägliches Szenario handelte, gingen wir nach und nach in der Gruppe alle Maßnahmen durch und besprachen diese.

Nach knapp 1,5 Stunden konnten wir mit gefestigtem Wissen wieder in das Feuerwehrhaus fahren und unseren Dienst dort beenden.

S.Pöh.


03.04.2025, Monatsdienst

 

Am vergangenen Donnerstag trafen sich die Kameraden der Einsatz- und Altersabteilung um 19 Uhr zum Monatsdienst. Zum ersten Mal in diesem Jahr stand eine erste größere Übung auf der Agenda, die von 2 Kameraden ausgearbeitet wurde. Dabei ging es zu einem Hof in die „Neue Reihe“ mit dem Alarmierungsstichwort „B1 – Unklare Rauchentwicklung“. Nachdem die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, stellte sich heraus, dass aus einem Stallgebäude bereits Flammen herausschlugen und zwei Personen noch vermisst waren. Folgerichtig wurde von der Einsatzleitung das Alarmierungsstichwort erhöht, sodass fiktiv weitere Einsatzkräfte und der Rettungsdienst hinzu alarmiert wurden. Somit richtete sich der Fokus zunächst auf die Menschenrettung unter Atemschutz. Die Wasserversorgung wurde von einem nahegelegenen Unterflurhydranten hergestellt. Parallel übernahm der GW-L die Aufgabe einer fiktiven, hinzualarmierten Feuerwehr, die eine weitere Wasserversorgung vom Löschwasserbrunnen in der Fischergasse bis zum Übungsobjekt mit einer Strecke von ca. 250 m herstellte. Hierbei spielte für die Planer dieses Szenarios die Erlangung der Kenntnis hinsichtlich Dauer, bis das Wasser an der Einsatzstelle eingespeist wurde sowie die Bestätigung, dass eine Tragkraftspritze in diesem Falle ausreichend ist.

Nach einer ausführlichen Nachbesprechung und einer Begehung des Übungsobjektes, welches z.T. als Hobbywerkstatt für Oldtimer genutzt wird, war die Übung nach ca. 1,5 vorbei und es konnte im Feuerwehrhaus zur Kameradschaftspflege übergegangen werden.

I.U.


März 2025


29.03.2025, Heißausbildung für Atemschutzgeräteträger

 

Am vergangenen Samstag konnten 3 Dörntener Atemschutzgeräteträger an dem Heißausbildungsdienst im Brandcontainer des Feuerwehr-Trainingszentrums (FWTZ) in Bad Gandersheim teilnehmen. Diese realitätsnahe Übung/Weiterbildung ist ein wichtiger Bestandteil für die Ausbildung der Atemschutzgeräteträger. Zu Beginn gab es eine allgemeine Einweisung zum Vorgehen im Brandcontainer. Mit einer Wärmegewöhnung wurden die Kameraden anschließend auf das Brandhaus vorbereitet. Danach ging es mit den Trainern an die vorgesehene Einsatzübung, bei dem die Brandbekämpfung sowie die Menschenrettung im Vordergrund standen. Ein Dank geht an die Kameraden aus Jerstedt, die die frei gewordenen Plätze kurzfristig besetzt haben.

Ein weiterer Dank gilt den Kameraden aus Bad Gandersheim für die Weiterbildung der Atemschutzgeräteträger.

S.B.


19.03.2025, Übungsdienst der Gruppe 3

 

Am Mittwochabend trafen sich um 19:00 Uhr 18 Kameraden am Feuerwehrhaus zum praktischen Übungsdienst der Gruppe 3.

Das Thema an diesem Abend war: "Fahrzeug und Gerätekunde".

Nach kurzer Begrüßung rückten wir gemeinsam mit unseren Fahrzeugen zum Vorplatz des Sportplatzes aus. Dort arbeiteten wir einige fiktive Einsatzlagen wie z.B. "Ausleuchtung einer Einsatzstelle/Baum auf Straße/Keller unter Wasser/Verkehrssicherung/Ölunfall/brennender Tanklaster etc." ab. Die Teilnehmer benannten die dafür jeweils erforderlichen Einsatzmittel und holten diese vom Fahrzeug. Anschließend wurden noch u.a. die Anwendung und die Unfallverhütung besprochen und vertieft.

Gegen 21:00 Uhr beendeten wir den Unterricht mit gefestigtem Wissen und widmeten uns der Nachbesprechung.

J.G.


12.03.2025, Dienst der Gruppe 2

„Gefahren an der Einsatzstelle“ hieß das Thema zum Dienst der Gruppe 2 am vergangenen Mittwoch. Hierzu trafen sich 13 Kameraden um 19 Uhr im Feuerwehrhaus.

Zunächst wurde auf die „Gefahrenmatrix“ eingegangen. In dieser werden die Gefahren, welche bei einem Einsatz erkannt werden, bereits gedanklich zugeteilt, um einzuschätzen, an welcher Stelle Erstmaßnahmen ergriffen werden müssen und was dabei zu beachten ist. Im Anschluss wurden 6 Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe bekam ein Einsatzszenario, welches im Team abgearbeitet werden musste. Nachdem die Gruppenausarbeitungen beendet waren, wurden die Ergebnisse jeweils vor allen Kameraden vorgetragen und erläutert.

Im Anschluss daran wurde zum gemütlichen Teil übergangen.

S.Pöh.


06.03.2025, Monatsdienst der Einsatzabteilung

 

Am Donnerstag trafen sich die Kameraden der Einsatz- und Altersabteilung zum Monatsdienst. Auf dem Ausbildungsplan standen Basis- und Ergänzungsmodule der modularen Grundausbildung. Es wurden vier Gruppen gebildet, welche jeweils einer Führungskraft zugeordnet wurden. In Gruppenarbeit mussten dann die Themen „tragbare Leitern“, „Einheiten im Löscheinsatz“, „Einheiten im TH- Einsatz“ und „Dekontamination im ABC Einsatz“ anhand verschiedener Aufgabenstellungen ausgearbeitet und den Anwesenden vorgetragen werden. Fragen und Ergänzungen wurden lebhaft bei der Vorstellung der Ergebnisse mit eingebracht. Grundlage für diese Ausbildungseinheit waren einige Module, welche über die Ausbildungsplattform „Stud.IP“ durch das NLBK zur Verfügung gestellt werden. Im Anschluss wurde eine kurze Feedbackrunde zu den bereitgestellten Unterlagen durchgeführt. Nach ca. 90 Minuten konnten sich die Kameraden der Kameradschaftspflege mit einem kleinen Imbiss und Kaltgetränken widmen.

F.M


Februar 2025


21. und 25.02.2025, Zug15West – Führungskräfte-Ausbildung: Zugrichtlinie und Gem. Funkkonzept

 

Am 21.02. und am 25.02. trafen sich die Führungskräfte der FF Dörnten mit den Führungskräften aus Ostharingen und Upen. In den Ausbildungsdiensten der beiden Abende galt es, das Wissen über die Einsatzrichtlinie vom Zug15West und das Gemeinde Funkkonzept zu vertiefen.
Hierbei wurden die einzelnen Aufgaben der Fahrzeuge und der jeweiligen Gruppenführer besprochen und erläutert. Ebenso sollte hier das Wissen über die Führungsstruktur bei einem Einsatz vertieft werden, sodass im Falle eines Einsatzes dieser Größenordnung jeder seine Aufgaben sowie die der anderen beteiligten Führungskräfte kennt.
Im Anschluss wurde noch das Funkkonzept der Gemeindefeuerwehr durchgegangen. Auch hier sollte das Wissen gefestigt werden, wie z.B. die verschiedenen Züge bei einer entsprechenden Alarmierung untereinander kommunizieren und sich gegebenenfalls abstimmen.
Nach jeweils 2 Stunden Theorie konnten wir die Abende noch in gemütliche Runde beenden.
S.Pöh.

24.02.2025, Dienst der Atemschutzgeräteträger

 

Zum jährlichen "Belastungsübungschwimmen" trafen sich am Montag um 18 Uhr 11 Atemschutzgeräteträger im „Aquantic" Goslar. Nach einigen Bahnen und dem traditionellen „Wasserballspielen" ging es anschließend in eine Goslarer Gaststätte, um den Dienstabend in gemütlicher Runde ausklingen zu lassen.

S.B.


19.02.2025, Übungsdienst der Gruppe 3

 

Am vergangenen Mittwoch trafen sich um 19:00 Uhr 14 Kameraden im Feuerwehrhaus zum Übungsdienst der Gruppe 3. Das Thema dieses Dienstabends war: „Gefahren des Stroms im Feuerwehreinsatz“.

Zu Beginn des Dienstes haben wir in vier Gruppen eine Gruppenarbeit durchgeführt, in der es verschiedene Einsatzszenarios wie z.B. Bagger in Oberleitung, Auto auf Stromkasten, etc. abzuarbeiten galt. Zunächst musste eine Eintreff- / Lagemeldung nach dem MELDEN- Schema der Feuerwehr formuliert werden, welche später für Übungszwecke an die „Leitstelle Dörnten“ gefunkt werden musste. Danach waren Maßnahmen zur Einsatzbewältigung zu definieren und niederzuschreiben, so dass diese später der gesamten Gruppe vorgestellt werden konnten. Im Anschluss haben wir gemeinsam eine Bildschirmpräsentation der Feuerwehrschule Bayern abgearbeitet und das Thema mit einem Quiz beendet.

Gegen 21:00 Uhr beendeten wir den Unterricht mit gefestigtem Wissen und widmeten uns der Nachbesprechung bei leckerer Schlachtewurst.

J.G.


12.02.2025, Dienst der Gruppe 2

Am Mittwochabend trafen sich die Kameraden der Gruppe 2 zum Gruppendienst. An diesem Abend wurde die Feuerwehrdienstvorschrift 500 - "Einheiten im ABC-Einsatz" behandelt.

Eine wichtige Erstmaßnahme bei solch einem Szenario ist, überhaupt erst einmal die Gefahr zu erkennen. Es ist von wesentlicher Bedeutung, einen möglichen Gefahrstoff zu identifizieren. Daher lag der Fokus dieser Präsentation, welche von einem Kameraden der Gruppe ausgearbeitet wurde, bei der Erkennung von Gefahrenstoffen und deren Kennzeichnungen an diversen Transportmitteln.

Nach etwas mehr als einer Stunde konnten die Kameraden mit gefertigtem Wissen zum gemütlichen Teil übergehen.

I.U.


06.02.2025, Monatsdienst

 

Am vergangenen Donnerstag trafen sich die Kameraden der Einsatzabteilung um 19 Uhr zum Monatsdienst. Eine Begehung der Kita „Schwalbennest“ stand auf dem Dienstplan. Dazu wurden wir von einer Mitarbeiterin durch alle Räumlichkeiten geführt. Der Hauptfokus lag bei den baulichen Veränderungen, nachdem die anfängliche Krippe um einen Kindergarten erweitert wurde. An dieser Stelle ein großer Dank an das Kita-Personal für die Führung um diese Uhrzeit! Nach der ausführlichen Begehung wurde im Feuerwehrhaus den Kameraden der neu entworfenen Feuerwehrplan für dieses Objekt vorgestellt. Dieser dient zur raschen Orientierung in einem Objekt und beinhaltet u.a. Grundrisse, besondere Hinweise, Löschwasserentnahmen und Ansprechpartner.

Nach ca. 1,5 Stunden war der dienstliche Teil beendet, sodass im Anschluss der Ortsbrandmeister Fabian Markus den Rahmen nutzte, um für den Kameraden Christoph Warda die Beförderung zum Hauptfeuerwehrmann vorzunehmen, da dieser krankheitsbedingt nicht an der Jahreshauptversammlung teilnehmen konnte.

Danach wurde zum geselligen Teil übergegangen, bei dem die kürzlich beförderten und geehrten Kameraden für Speis und Trank sorgten.

I.U. 


Januar 2025


27.01.2025, Dienst der Atemschutzgeräteträger

 

Am Montagabend trafen sich 12 Kameraden der Atemschutzgruppe zum ersten Dienst für das Jahr 2025. Zu Beginn fanden sich die Kameraden zu einer Ablaufbesprechung in der Fahrzeughalle ein. Im Anschluss wurde ein 1,7 km langer Belastungslauf durch die Ortschaft absolviert. Der Lauf durch Dörnten dient in erster Linie der körperlichen Fitness unter Verwendung der kompletten Atemschutzausrüstung.

Nach dem die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt wurde, endete der Dienstabend um 20:30 Uhr.

S.B.


15.01.2025, Übungsdienst der Gruppe 3

 

Am Mittwoch trafen sich um 19:00 Uhr 18 Kameraden am Feuerwehrhaus zum Übungsdienst der Gruppe 3. Das Thema dieses Dienstabends war die Maschinistenausbildung. Aufgrund der vorhergegangenen Wetterlage haben wir uns dazu entschlossen, das Thema „Schneeketten“ aufzugreifen. Nach kurzer Begrüßung versammelten wir uns im Unterrichtsraum, wo wir zunächst über die Grundlagen, Sicherheitshinweise und Aufbewahrungsorte der Schneeketten für unsere Fahrzeuge sprachen. Danach ging es in die Fahrzeughalle, wo in Gruppenarbeit an den jeweiligen Fahrzeugen unter Anleitung die verschiedenen Schneeketten zu Übungszwecken angebracht wurden.
Gegen 20:30 Uhr beendeten wir den Unterricht mit gefestigtem Wissen und widmeten uns der Nachbesprechung bei Grünkohl und Bregenwurst.
J.G.

08.01.2025, Dienst der Gruppe 2

 

Am Mittwoch trafen sich 15 Kameraden zum ersten Dienst der Gruppe 2 in diesem Jahr.
Thema an diesem Dienstabend war die Auffrischung der Erste-Hilfe-Grundlagen. Ein Gast aus dem Rettungsdienst ging mit uns u.a. Themen wie Reanimation, stabile Seitenlage und Entnahme eines Motorradhelmes durch. Er erläuterte uns dabei, auf was wir achten müssen und wie wir einige Handgriffe verbessern können, um den Rettungsdienst zu unterstützen oder die Erstversorgung bis zu dessen Eintreffen zu übernehmen.
Nach ca. 90 Minten konnten wir den Dienst beenden und die Kameraden sind nun wieder etwas gefestigter im Umgang mit möglichen Patienten.
Als Fazit für JEDEN bleibt festzuhalten, dass es immer besser ist, wenig zu machen, als tatenlos zu bleiben.
S.Pöh.