Aktuelles


02.10.2022, 11:59 Uhr, Alarmierung F18 - Notfalltüröffnung

 

Die Feuerwehr Dörnten wurde heute Mittag über die digitalen Meldeempfänger (DME) zu einer Notfallfüröffnung in die Hahndorfer Str. alarmiert. Vor Ort wartete bereits der Rettungsdienst, der alarmiert wurde, weil die Bewohner des Hauses sich nicht wie regelmäßig vereinbart beim Betreiber des Hausnotrufes meldeten. Da auf Klopfen und Klingeln des Rettungsdienstes keine Reaktion kam, wurden die Feuerwehren Dörnten und Othfresen (mit Gerätesatz Notfalltüröffnung) folgerichtig alarmiert. Beim Eintreffen wurde das Objekt nach Zugangsmöglichkeiten erkundet. Nachdem sich Zugang verschafft wurde, wurden die Räumlichkeiten erkundet. Zwischenzeitlich wurde von einem eintreffenden Familienmitglied Entwarnung gegeben. Die Angehörigen seien außer Haus und glücklicherweise wohlauf. Nach letztmaliger Kontrolle war der Einsatz für die Feuerwehren beendet. Nichtsdestotrotz beweist dieser Einsatz, dass die Alarmierungskette in solchen Fällen reibungslos funktioniert.

 

Eingesetzte Kräfte:

Feuerwehr Dörnten: LF 8/6

Feuerwehr Othfresen

RTW

H.O.


26.09.2022, Dienst der Atemschutzgeräteträger

 

Am Montagabend trafen sich die Kameraden der Atemschutzgruppe und behandelten das Thema „Atemschutznotfall“. Nach kurzer Einweisung teilten sich die Kameraden in drei Gruppen auf und vertieften bei einer praktischen Anwendung, wie sie sich in einer Notfallsituation zu verhalten haben. Während des Dienstes übten die Kameraden die Techniken, um einen verletzten Kameraden aus dem Gefahrenbereich zu bringen. Zudem wurde gelehrt, wie man mit wenigen Handgriffen die Person aus der Einsatzkleidung befreien kann, um mit einer eventuellen Wiederbelebung zu beginnen. Mit neuem und vertieftem Wissen beendeten wir den Dienst bei einem gemütlichen Beisammensein.

P.J.


24.09.2022, Einsatzübung Wano Schwarzpulver GmbH

 

Am vergangenen Samstag fand um 14:30 Uhr eine Einsatzübung auf dem Gelände der Wano Schwarzpulver GmbH statt. Neben dem Zug15West, bestehend aus den Ortsfeuerwehren Dörnten, Upen und Ostharingen nahm auch der Zug 58 (Feuerwehr Othfresen) an dieser Übung teil.

Angenommen wurde ein Vegetationsbrand, welcher sich auf einem östlich gelegenen Feld in Richtung des Firmengeländes ausbreitete. Bereits im Vorfeld der Planung durch die Führung der FF Dörnten, den Verantwortlichen der Wano Schwarzpulver GmbH sowie dem Gemeindebrandmeister der Gemeinde Liebenburg und dessen Stellvertreter wurden die Schwerpunkte dieser Übung erläutert und festgelegt. So agierten beide Züge unabhängig voneinander in ihren jeweiligen Abschnitten, bei denen es galt, entsprechende Wasserversorgungen herzustellen, um das Feuer von zwei Seiten zu bekämpfen und ein Übergreifen auf das Gelände zu verhindern. Die Einsatzkräfte fanden durch die unebene und dichte Vegetation auf dem Gelände erschwerte Bedingungen vor. Daher lag ein besonderer Fokus auf die Brandbekämpfungsmöglichkeiten in Bezug auf Zufahrtswege sowie auf die Abgabenmenge des Löschwassers aus den Wasserentnahmestellen. Zudem sollte diese Übung für die Festigung der Ortskenntnisse der Einsatzkräfte betragen. Nach einer ausführlichen Nachbesprechung der Führungskräfte und einem positiven Fazit konnten die Einsatzkräfte gegen 16:30 Uhr wieder in ihre Feuerwehrhäuser einrücken.

Ein besonderer Dank geht an Firma Wano Schwarzpulver GmbH als Initiator dieser Übung und der anschließenden Verpflegung für die Kameradinnen und Kameraden.

I.U.


21.09.2022, Dienst der Gruppe 3

 

Am 21.09.2022 trafen sich um 19:00 Uhr 12 Kameraden zum Übungsdienst der Gruppe 3 am Feuerwehrhaus. Ausbildungsschwerpunkt an diesem Abend war die richtige Handhabung mit unserem Mehrzweckzug, der zum Ziehen, Heben, Ablassen und Sichern von Lasten verwendet wird. Die richtige Benutzung der vorhandenen Anschlagmittel, die unter anderem zum Befestigen von Lasten eingesetzt werden, wurde besprochen. Anschließend konnte praxisnah mit unserem Mehrzweckzug geübt werden. Es galt, verschiedene Anschlagarten und Zugeinrichtungen zu simulieren. Im Nachgang beschäftigten sich die Kameraden noch mit Ölsperren und Kanalabdichtungen, die ein Ausbreiten auf Gewässern oder Abwasserkanälen verhindern. Gegen 20:45 Uhr konnte der Dienst mit einer Nachbesprechung im Feuerwehrhaus beendet werden.

H.B.


17.09.2022, Ausbildungsdienst des Hochwasserschutzzuges

 

Am Samstag fand wieder für die Dörntener und Othfresener Kameraden ab 8 Uhr eine Ausbildung des Hochwasserschutzzuges statt. Gemeinsam mit der Feuerwehr Jerstedt, die die Fahrzeuge der FTZ besetzt und die Gerätschaften transportiert, ging es zum Gelände der Firma GP Papenburg Betonwerke Nord GmbH nach Harlingerode.

In zwei Schichten konnten sich die Kameraden wieder mit der Sandsackbefüllungsmaschine und allen dazugehörigen Abläufen vertraut machen. Zudem wurde eine alternative Befüllungsmethode mittels Bockleiter und Leitkegeln vorgestellt und geübt. Ein Fokus lag auch auf die korrekte Palettierung, wobei eine neue Verlegemethode der Sandsäcke vorgestellt und angewandt wurde. Für alle Teilnehmer ging es an diesem Samstag nicht um Schnelligkeit. Das Vertiefen der jeweiligen Abläufe und Prozesse, das korrekte Anwenden des neu Gelernten, sowie das Einhalten von Sicherheits -und Einsatzgrundsätzen standen im Mittelpunkt. Eine Schulung der Einsatzlogistik und Dokumentation für einige Kameraden rundete diesen Übungstag ab. Gegen 16 Uhr konnten alle Feuerwehren wieder in ihre Häuser einrücken.

Ein besonderer Dank geht an den Versorgungszug der Feuerwehr Othfresen, der uns in der Mittagspause mit leckeren Burgern verpflegte sowie an die Fa. Papenburg GmbH, die uns wieder das Übungsgelände zur Verfügung stellte.

I.U.


14.09.2022, Dienst der Gruppe 2

 

Zum Dienst der Gruppe 2 trafen sich am Mittwochabend 9 Kameraden am Feuerwehrhaus. Es ging zum Vorplatz einer Scheune an der Kunigunder Straße. Hier übten wir den Aufbau und die Wasserabgabe aus unserem 5000 L – Faltbehälter. Der Behälter dient als Löschwasserpuffer, wenn sich die Löschwasserversorgung als schwierig gestaltet wie zum Beispiel in Waldgebieten oder auf offenen Feldern. Nach einer kleinen Nachbesprechung vor Ort ging es zurück ins Feuerwehrhaus, wo für das leibliche Wohl gesorgt wurde. Um 21:30 Uhr war der Dienst beendet.

S.B.