Aktuelles

17.05.2024, 09:10 Uhr

Alarmierung H 1 Y, Notfalltüröffnung

 

Am Freitagmorgen wurde die Feuerwehr Dörnten zu einer Notfalltüröffnung in den Heißumer Weg alarmiert. Der Einsatz konnte für die 6 Einsatzkräfte noch vor dem Ausrücken zum Einsatzort abgebrochen werden, weil sich währenddessen Angehörige selbstständig Zutritt verschaffen konnten.

 

I.U.


15.05.2024, Übungsdienst der Gruppe 3

 

Am Mittwoch versammelten sich 11 Kameraden der Gruppe 3 zum Übungsdienst am Feuerwehrhaus. Der Schwerpunkt der Ausbildung lag an diesem Abend auf der „Wasserentnahme über Saugschläuche aus offenem Gewässer“, gemäß den Richtlinien der FwDV 3. Die korrekte Vorgehensweise und der sichere Umgang mit unserer tragbaren Feuerlöschpumpe (PFPN) wurden praktisch an der Innerste geübt und vertieft.

Um 20:45 Uhr wurde die Übung beendet und die Kameraden kehrten zurück ins Feuerwehrhaus, um den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen.

 

H.Be.


08.05.2024, Dienst der Gruppe 2

 

Am vergangenen Mittwoch trafen sich um 19:00 Uhr 13 Kameraden zum Übungsdienst der Gruppe 2 am Feuerwehrhaus. Nach einer kurzen Einweisung für die Atemschutzgeräteträger in die neue Überdrucktechnik, beschäftigen wir uns mit dem Ausbildungsschwerpunkt für diesen Abend, der - Feuerwehrdienstvorschrift 10 "Die tragbaren Leitern". Den Einstieg bildete ein kleiner theoretischer Teil und eine Fragerunde, in der es neben allgemeinen Grundlagen zu klären gab, welche verschiedenen Arten der tragbaren Leitern es gibt und welche Rettungs- und Arbeitshöhen im Einsatzmöglich sind. Auf die 4-tellige Steckleiter wurde vertieft eingegangen, da diese auch auf unserem Fahrzeug LF 8/6 mitgeführt wird. Nachdem die Vorgehensweise ausgiebig besprochen wurde, ging es nun zum praktischen Teil. Hierzu fuhren die Kameraden zur Bahnbrücke, wo der Aufbau und der sichere Umgang der 4-teiligen Steckleiter geübt werden konnte.

S.B.


01.05.2024, 10:40 Uhr

Alarmierung H VU1 Y- Verkehrsunfall mit Verletzten, keine Person eingeklemmt

 

Per Sirene und digitalem Meldeempfänger wurde die Feuerwehr Dörnten am Maifeiertag zu einem vermeintlichem Verkehrsunfall zwischen Dörnten und Heißum alarmiert.

Bereits auf Anfahrt bekamen die Kameraden die Information, dass ein Handy eine Sturzwarnung ausgelöst und automatisch den Notruf gewählt hat. Da auf dem besagten Streckenabschnitt aber keine Unfallstelle zu finden war, gingen die Einsatzkräfte in Heißum in Bereitstellung. Die Koordinaten wurden durch die FERLS an die Einsatzkräfte übertragen, worauf man an besagter Stelle genauer suchen konnte.  Bereits zu diesem Zeitpunkt war klar, es konnte sich nicht um einen Ernstfall handeln. Wahrscheinlich wurde das Handy verloren und hat dadurch den Alarm ausgelöst.  Zum selben Zeitpunkt traf der Besitzer des Handy an der Einsatzstelle ein, welcher bereits schon seit einiger Zeit selber suchte. Das Handy habe er auf dem Autodach vergessen, sagte er. Der mitalarmierte Rettungsdienst und die Polizei konnten die Einsatzstelle verlassen. Nach kurzer Zeit wurde das Mobiltelefon im hohen Gras, im Straßengraben gefunden und dem Besitzer übergeben werden. Da der junge Mann doch ein wenig aufgewühlt war, wurde noch ein beruhigendes Gespräch geführt bevor die Einsatzstelle nach einer halben Stunde mit einem Schmunzeln verlassen werden konnte.  Auf ihr Sofa konnten die Einsatzkräfte jedoch noch nicht, da es wieder zum Aufräumen der vorabendlichen Walpurgisfeier ging. Dies hat die Feuerwehr gerne für diese gute Tat unterbrochen. „Lieber so, als anders“ , war das Fazit dieses ungewöhnlichen Einsatzes.

 

Eingesetzte Kräfte:

Feuerwehr Dörnten: LF 8/6, ELW1, GW-L1 und Einsatzbereitschaft im Feuerwehrhaus mit 24 Kameraden

Rettungsdienst Goslar: 1 NEF, 1 RTW

Polizei Goslar: 2 Streifenwagen

F.M.


26.04.2024, 00:03 Uhr

Alarmierung H Gas 2 - Gasaustritt

 

Der nächtliche Sirenenalarm führte die Feuerwehren Dörnten, Ostharingen und Othfresen in die Dornzunistraße.

Durch einen ausgelösten Heimrauchmelder wurden die Bewohner frühzeitig gewarnt und konnten das Wohnhaus aus eigener Kraft verlassen. Wahrscheinlich hat ein Defekt an der Gastherme den Alarm ausgelöst und für leichten Gasgeruch gesorgt. Der Eigentümer stellte noch selbst die Gaszufuhr zum Haus ab. Als Erstmaßnahme wurde ein Trupp unter Pressluftatmer und mit Mehrgasmessgerät in das Gebäude geschickt, um die Lage zu erkunden. Dieser konnte jedoch keinen weiteren Gasaustritt oder Brandrauch feststellen. Auf der betroffenen Etage wurden die Fenster geöffnet, um das Haus zu belüften. Parallel wurde eine Wasserversorgung aufgebaut und so der Brandschutz gewährleistet. Der Sicherheitstrupp wurde durch die Kameraden der Feuerwehr Othfresen gestellt. Der bereits nach kurzer Zeit eingetroffene Mitarbeiter des Energieversorgers konnte ebenfalls Entwarnung geben, sodass das Haus nach gut einer Stunde an den Eigentümer übergeben werden konnte. Ein Bewohner klagte über Übelkeit und Kopfschmerzen und wurde zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht.

Auch dieser Einsatz zeigt wieder, dass Rauchmelder Leben retten. Ohne seinen Alarm hätten die Bewohner nichts vom Defekt der Gastherme mitbekommen.

 

Eingesetzte Kräfte:

Feuerwehr Dörnten: LF 8/6, ELW1, GW-L1 und Bereitschaft im Feuerwehrhaus mit 18 Einsatzkräften

Feuerwehr Othfresen: ELW1, HLF20, LF10, GW-L1 mit 23 Einsatzkräften

Feuerwehr Ostharingen: TSF, MTW- Mess mit 10 Einsatzkräften

Gemeindebrandmeister

Rettungsdienst Goslar: 1 RTW

Polizei Goslar: 1 Streifenwagen

Energieversorger

F.M.


17.04.2024, Übungsdienst der Gruppe 3

 

Am 17.04.2024 trafen sich um 19:00 Uhr 14 Kameraden am Feuerwehrhaus zum Ausbildungsdienst der Gruppe 3.

An diesem Abend stand die Feuerwehr Dienstvorschrift 3 auf dem Ausbildungsplan. Am Anfang frischten wir unser Wissen in einem Theorie Teil auf. Dabei wurden die Aufgaben und das benötigte Material der jeweiligen Trupps im Brandeinsatz durchgesprochen. Auch auf die verschiedenen Einsatzarten „mit und ohne Bereitstellung“ wurde eingegangen. Diese wählt der Gruppenführer, wenn an der Einsatzstelle die Lage unklar ist und eine Erkundung durchgeführt werden muss oder die Lage wie z.B. bei einem Papiercontainerbrand klar ist und der Einsatzbefehl unmittelbar ausgesprochen werden kann.

Anschließend setzten wir das theoretisch durchgesprochene bei zwei Einsatzübungen mit wechselnder Besetzung der jeweiligen Trupps um. Die Kameraden, welche gerade nicht in die Übung eingebunden waren, sicherten den Verkehr und vertieften darin ihre Kenntnisse.

Den Praxisteil beendeten wir gegen 20:45 Uhr und widmeten uns wie gewohnt der Nachbesprechung.

J.G.


10.04.2024, Dienst der Gruppe 2

 

Am Mittwoch trafen sich 9 Kameraden der Gruppe 2 zum Dienst am Feuerwehrhaus. In Anlehnung an die FwDV3 stand die Wasserentnahme aus einem offenen Gewässer auf dem Dienstplan. Nach einem kurzen theoretischen Teil im Feuerwehrhaus fuhren wir an die Innerste, wo der richtige Umgang u.a. mit den Saugschläuchen sowie die Vorgehensweise mit der tragbaren Feuerlöschkreiselpumpe PFPN 10-1000 (PFPN = Portable Firepump Normal Pressure) in der Praxis umgesetzt wurde. Nach einer Nachbesprechung im Feuerwehrhaus war der Dienstabend beendet.

S.B.


 04.04.2024, Monatsdienst

 

Am Donnerstag traf sich die Einsatzabteilung zum Monatsdienst. Eine erste Einsatzübung, die von einem Kameraden ausgearbeitet wurde, stand auf der Agenda.

Dabei ging es auf das Gelände der ehemaligen Grundschule Dörnten. In den jetzigen Räumlichkeiten des Geschichts- und Heimatvereins kam es zu einer unklaren Rauchentwicklung mit einer vermissten Person. Schwerpunkt dieser ersten Übung in diesem Rahmen war nicht die Schnelligkeit, sondern das korrekte Vorgehen der jeweiligen Trupps mit den entsprechenden Hilfsmitteln, wie z.B. das Instellungbringen der 4-teiligen Steckleiter zur Schaffung eines Rettungs- bzw. Fluchtweges. Der Fokus lag ebenfalls auf die eingesetzten Atemschutzgeräteträger, die zur Menschenrettung vorgingen.

Weil die Gebäude der Kindertagesstätte „Schwalbennest“ direkt an das Übungsobjekt angrenzen, wurde im Anschluss allen Kameraden die gesamte Örtlichkeit mit den besonderen Gefahren erläutert und der Innenbereich des Übungsobjektes erkundet.

Nach ca. 90 Minuten war die Übung beendet und es konnte wieder in das Feuerwehrhaus eingerückt werden, wo es dann zum gemütlichen Teil überging.

I.U.