Aktuelles


 

20.05.2022, 22:18 Uhr.

Alarmierung F02: Gasgeruch im Haus

 

Am späten Freitagabend wurden die Kameraden der Feuerwehren Dörnten und Othfresen per Sirene und digitalem Meldeempfänger nach Heißum alarmiert. Einsatzstichwort lautete: Feuer 2 Heißum – Gasgeruch im Haus.

Nachdem Bewohner eines Wohnhauses durch einen lauten Knall aufgeschreckt wurden und anschließend einen merkwürdigen Geruch wahrgenommen hatten, verließen sie folgerichtig das Haus und alarmierten die Feuerwehr.

Die Feuerwehr Dörnten blieb mit ihren Kräften zunächst in Bereitstellung und betreuten einen Bewohner, bis dieser an den Rettungsdienst übergeben werden konnte. Nach ausgiebiger Erkundung und Gasmessung durch die Feuerwehr Othfresen konnten zunächst keine erhöhten Werte ermittelt werden. Noch bevor der Gasversorger eintraf, konnte die Feuerwehr Dörnten die Einsatzstelle verlassen und nach ca. 40 Minuten wieder in das Feuerwehrhaus einrücken.

Zu einem ausführlichen Bericht der Feuerwehr Othfresen geht es hier:

www.feuerwehr-othfresen.de/einsaetze/zwei-einsaetze-am-freitagtabend/

 

Eingesetzte Kräfte:
Feuerwehr Dörnten: Mit LF 8/6 und ELW1
Feuerwehr Othfresen
Gemeindebrandmeister
Stellvertretende Gemeindebrandmeister
Rettungsdienst Goslar
Polizei Goslar
Energiesversorger

I.U.

 


 

18.05.2022, Dienst der Gruppe 3

 

 

 

Am Mittwoch trafen sich um 19:00 Uhr 9 Kameraden am Feuerwehrhaus zum Übungsdienst der Gruppe 3. Die Schwerpunktthemen an diesem Abend waren „Umgang mit der Atemschutzüberwachungstafel“ sowie „Knotenkunde“.

 

Nach kurzer Begrüßung versammelten wir uns im Unterrichtsraum, wo wir zunächst die Notwendigkeit und den Aufbau der Atemschutzüberwachungstafel behandelten.

 

Im Anschluss haben wir gemeinsam anhand eines Beispiels einen Einsatz abgearbeitet und dabei den Umgang mit der Atemschutzüberwachung erprobt und die notwendige Dokumentation durchgeführt. Dieses Instrument ist im Feuerwehreinsatz sehr wichtig, denn es überwacht die unter Atemschutz eingesetzten Kräfte und sichert somit, dass diese wieder unbeschadet aus dem Einsatz zurückkehren.

 

Im zweiten Teil der Ausbildung stand das Thema „Knotenkunde“ auf dem Dienstplan. Hierzu verlegten wir den Dienst auf den Parkplatz neben dem Feuerwehrhaus. Dort besprachen wir einige im Feuerwehralltag auftretende und angewandte Knoten und übten diese an Praxisbeispielen. Dabei kamen Knoten wie z.B. Mastwurf, Spierenstich, Doppelter Ankerstich, Zimmermannsschlag, Schotenstich und der Rettungsbund zur Anwendung.

 

Gegen 20:45 Uhr beendeten wir den Unterricht mit gefestigtem Wissen und widmeten uns der Nachbesprechung.

 

J.G.

 


 

11.05.2022, Dienst der Gruppe 2

 

Bereits vor Dienstbeginn am vergangenen Mittwoch war unsere Hilfe gefragt, als ein Radfahrer mit einem platten Reifen am Feuerwehrhaus vorbeikam und fragte, ob wir Flickwerkzeug für einen seiner Reifen hätten. Wir unterstützten selbstverständlich sehr gerne! Wir bedanken uns als Gruppe auch nochmal für die kühlen Getränke, welche wir nach dem Dienst hinter dem Feuerwehrhaus fanden!

 

 

 

Nachdem wir dem Radfahrer geholfen hatten, konnten wir um 19:15 Uhr mit dem Dienst beginnen. Hierfür ging es für uns auf einen Feldweg in der „Schweinebucht“. Nach einem kurzen Theorieteil zum Thema „Vegetationsbrand“ vertieften wir im Anschluss zwei Praktiken. Zuerst übten wir den Umgang mit unseren Löschrucksäcken und einigen verschiedenen D-Strahlrohren. Im Weiteren haben wir das sogenannte „Pump and Roll“ im Raupenverfahren geübt. Hier gehen ein oder zwei Trupps mit D-Strahlrohren vor und bekämpfen über die Seiten (Flanken) den Flächenbrand. Wenn die Schlauchlänge nicht mehr ausreicht, wird das Fahrzeug nachgezogen. So können die Trupps weiter vorrücken. Im Zuge dessen konnten wir mit unserer Wärmebildkamera prüfen, ob die „gelöschte“ Fläche genug abgekühlt wurde. Ab 21 Uhr verbrachten wir unseren gemeinsamen Abschluss wieder im Feuerwehrhaus.

 

S.Pöh.

 


12.05.2022, 10:45 Uhr.
Alarmierung F21: VU- Person klemmt

 

Am Donnerstagvormittag wurden die Kameraden der Feuerwehren Dörnten, Othfresen und Liebenburg per Sirene und digitalem Meldeempfänger alarmiert. Einsatzstichwort lautete: F21 VU – Person eingeklemmt Kunigunder Straße.

Von der Leitstelle wurde gemeldet, dass sich ein Verkehrsunfall auf der Kunigunder Straße zwischen Ortsausgang und Sportplatz ereignete, welches sich bei er Anfahrt bestätigte.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die Person durch Ersthelfer bereits aus dem Fahrzeug befreit und betreut worden. Aus bislang ungeklärter Ursache kam die Person von der Straße ab und fuhr mit dem Fahrzeug in den Graben. Die Feuerwehr Liebenburg konnte die Einsatzfahrt abbrechen, während die Othfresener Kameraden einen Brandschutz sicherstellten und die Batterie abklemmten. Nach der Übergabe des Patienten an den Rettungsdienst, konnte auch die Feuerwehr Othfresen die Einsatzstelle wieder verlassen. Der alarmierte Rettungshubschrauber aus Wolfenbüttel konnte ohne Patienten den Rückflug antreten. Die Feuerwehr Dörnten blieb noch bis zur Bergung des Fahrzeuges durch den Abschleppdienst am Unfallort und sicherte weiterhin die Unfallstelle ab. Um 12:30 Uhr konnten die Kameraden wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.

Die Kunigunder Straße war für die gesamte Einsatzzeit in diesem Bereich gesperrt.

 

Eingesetzte Kräfte:
Feuerwehr Dörnten: Mit LF 8/6 und ELW1
Feuerwehr Othfresen
Feuerwehr Liebenburg
Rettungsdienst: 1 RTW, 1 NEF, Christoph 30
Polizei Goslar 1 Streifenwagen
Polizei Liebenburg: 1 Streifenwagen

 

I.U.

 


 

06.05.2022, Dienst des „Zug15West“

 

„F03 – am DGH in Othfresen“ war am vergangenen Freitag um 19 Uhr das Alarmstichwort für die Einsatzübung des „Zug15West“. Die Alarmierung erfolgte über Funk.

Es ging für uns zunächst über die B6 zum Sammelplatz des Zuges am Posthof, wo wir uns mit den beiden anderen Feuerwehren Upen und Ostharingen, welche ebenfalls zum Zug15West angehören, eingefunden haben.

Nach einer kurzen Absprache fuhren wir dann geschlossen weiter zum Einsatzort. Vor Ort wurde der Zug vom stellvertretenden Gemeindebrandmeister in Empfang genommen und eingewiesen. Als Lage wurde ein Brand an der Bühne im Dorfgemeinschaftshaus angenommen. Zudem wurden 10 Personen vermisst gemeldet.

Während der Zugführer die Fahrzeugführer eingewiesen hatte, erkundeten die Stellvertreter die Lage und Zugänge auf der Süd- und Ost-Seite des Gebäudes. Auf der Nord-West-Seite waren bereits die Othfresener Kameraden im Einsatz.

Es wurden mehrere Trupps in den Innenangriff zur Menschenrettung geschickt, um nach den vermissten Personen zu suchen. Nach einigen Minuten konnte hier jedoch Entwarnung gegeben werden. Es wurden alle Personen gefunden und nach draußen zu einem Sammelplatz gebracht. Im Anschluss haben die Trupps mit der Brandbekämpfung begonnen.

Nachdem der Brand gelöscht war und das Gebäude mittels Überdrucklüfter rauchfrei gemacht wurde, konnte die Einsatzübung erfolgreich beendet werden.

Für alle eingesetzten Kräfte ging es zum Abschluss in das Feuerwehrhaus nach Ostharingen, wo wir den Abend gemütlich ausklingen ließen.

 

S.Pöh.

 


 

05.05.2022, Monatsdienst

 

Ein Entstehungsbrand in einem Tischlereibetrieb war das Übungsszenario für die Einsatzabteilung am Donnerstagabend. Durch einen technischen defekt kam es zu einem Schwelbrand, indessen Verlauf noch zwei Mitarbeiter vermisst wurden. Nach der Lageerkundung wurden sofort zwei Trupps unter Atemschutz in das Brandobjekt geschickt, um die vermissten Personen zu suchen und den Brandherd zu lokalisieren. Zuvor hatten die Einsatzkräfte bereits eine Wasserversorgung aufgebaut. Nach kurzer Zeit konnte ein Mitarbeiter gerettet und ins freie gebracht werden. Die zweite vermisste Person entpuppte sich als Fehinformation, sodass sofort mit der Brandbekämpfung begonnen werden konnte. Im Außenbereich wurde eine Riegelstellung aufgebaut, um das Nachbarobjekt zu schützen. Im weiteren Übungsverlauf wurde die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr abgesichert, sodass es während der Übung zu leichten Verkehrsbehinderungen kam. Als weitere Hindernisse der Übung mussten die Kameradinnen und Kameraden einen Schlauchplatzer und einen Atemschutznotfall abarbeiten. Übungsschwerpunkte waren das Absuchen eines Brandobjektes und das Auffinden von Personen mit Hilfe der Wärmebildkamera, das richtige Absichern einer Einsatzstelle und die Koordination der verschiedenen Abschnitte. Nach einer knappen Stunde konnte die Übung erfolgreich beendet werden und eine Nachbesprechung schloss den feuerwehrtechnischen Teil des Dienstabends.

 

F.M

 


25.04.2022, Dienst der Atemschutzgeräteträger

 

Am Montagabend führten 8 Atemschutzgeräteträger ihre jährliche Belastungsübung durch. Diese wurde auf Ortsebene Heißum durchgeführt. Von der „Zentralen Atemschutzpflegestelle“ (ZAP 15) im ehemaligen Feuerwehrhaus ging es zunächst 1,3 km per Fußmarsch durch das Dorf. Im Anschluss standen noch einige Belastungsübungen auf der Agenda. Das Tragen von 2 x 20 Liter Schaummittelbehälter, mehrmaliges Auf- und Absteigen der Treppe in der Pflegestelle, Schlauchexpander mit B-Schläuchen sowie das Ziehen eines Dummys über eine längere Strecke, sorgten dafür, dass die Kameraden auf ihre erforderlich zu verrichtende Arbeit (Kilojoule) kamen. Der vorgeschriebene Wert von 80 kJ wurde dabei übertroffen.

 

S.B.

 


20.04.2022, Dienst der Gruppe 3

 

Am Mittwochabend trafen sich um 19:00 Uhr 12 Kameraden am Feuerwehrhaus zu einem praktischen Übungsdienst der Gruppe 3.

Das Thema an diesem Abend war "Fahrzeug und Gerätekunde".

Nach kurzer Begrüßung rückten wir gemeinsam mit unseren Fahrzeugen zum Vorplatz des TV-Jahn-Heims aus. Dort arbeiteten wir einige Einsatzlagen wie z.B. " Baum auf Straße / Schlauchplatzer Heizöllaster / Ausleuchtung einer Einsatzstelle / Flächenbrand am Bahndamm" ab. Die Teilnehmer benannten die dafür jeweils erforderlichen Einsatzmittel und holten diese vom Fahrzeug. Anschließend wurde die korrekte Anwendung besprochen und vertieft. Zudem wurde hierbei besonders auf die Unfallverhütung eingegangen.

Gegen 20:30 Uhr beendeten wir den Dienst mit gefestigtem Wissen und widmeten uns der Nachbesprechung. 

 

J.G.


13.04.2022, Dienst der Gruppe 2

Am Mittwoch trafen sich um 19 Uhr 7 Kameraden zum Dienst der Gruppe 2. Den Dienst verlagerten wir dieses Mal an das ehemalige Feuerwehrhaus in Heißum. Hier wurde zunächst die Theorie zur FwDV 3 (Feuerwehr Dienstvorschrift 3) erläutert. Schwerpunktthemen waren hierbei die Aufgaben der einzelnen Trupps sowie die Einsatzformen. Im Anschluss galt es zwei Szenarien abzuarbeiten und die gelernte Theorie in die Praxis umzusetzen. Den Dienst beendeten wir um 20:30 Uhr wieder im Dörntener Feuerwehrhaus.

 

S.Pöh.