Willkommen bei der  Freiwilligen Feuerwehr Dörnten


 

18.09.2021, 6:00 Uhr - 15:00 Uhr, Waldbrandübung der Kreisfeuerwehrbereitschaft

 

Gegen 6:00 Uhr fuhren 2 Kameraden der Feuerwehr Dörnten mit dem ELW 1 nach Langelsheim, wo sie den Kreispressesprecher aufnahmen. Anschließend trafen sie sich an der FTZ in Goslar wo noch 2 Beobachter des Landkreises Goslar dazu kamen. Nach einer kurzen Begrüßung ging es mit dem Waldbrand Zug nach Harlingerode, wo alle Züge in Bereitstellung gingen. Von dort aus ging es weiter zur Wasserentnahmestelle am Radauer Wasserfall und zur Einsatzstelle am Huneberger Steinbruch, wo wir die Arbeit des Kreispressesprechers unterstützten.

Der Übungsabschluss fand in Harlingerode statt, wo die gesamte Mannschaft verpflegt wurde.

 

Eingesetzte Kräfte:

 

Über 160 Einsatzkräfte

FüGrp2

I&K Einheit mit ELW 2

Fachzüge WT1, WT2, Log1, Waldbr, TSF-W Mobela, Drohne, Pressegruppe

Ergänzung THW OV Goslar, RTW Regeldienst, Bergwacht

 

R.H.

 

https://www.feuerwehr-badharzburg.de/kommunikation/detailansicht/kreisbereitschaftsuebung-waldbrand-am-huneberg-steinbruch

 B

 


 

15.09.2021, Übungsdienst der Gruppe 3

 

Am Mittwochabend trafen sich 11 Kameraden der Gruppe 3 zum Übungsdienst am Feuerwehrhaus. Ausbildungsschwerpunkt war an diesem Abend die Wasserentnahme über Saugschläuche aus einem offenen Gewässer, in Anlehnung an die FwDV3. Die richtige Vorgehensweise und der Umgang mit unserer tragbaren Feuerlöschpumpe PFPN konnte praktisch an der Innerste geübt und verinnerlicht werden. Bei dieser Gelegenheit konnten auch verschiedene Schwimmsaugkörbe auf ihre Tauglichkeit getestet werden, um in Zukunft unsere neue Pumpe vor Verunreinigungen und Fremdkörpern zu schützen. Um 20:45 Uhr hieß es dann “Übungsende“ und die Kameraden konnten wieder ins Feuerwehrhaus einrücken, um dort gemeinschaftlich den Abend ausklingen zu lassen.

H.B

 


 

14.09.2021, 05:56 Uhr, Alarmierung F02: Höhe Haus Glockenwinkel brennt ein Bus

 

Um 05:56 Uhr wurden die Kameraden der Feuerwehr Dörnten per Sirene und digitalem Meldeempfänger alarmiert. Einsatzstichwort lautete: F02 Othfresen – Höhe Haus Glockenwinkel brennt ein Bus.

Bereits auf der Anfahrt nach Heimerode wurde über Funk bekannt gegeben, dass sich keine Insassen mehr im Bus befanden.

Die Feuerwehr Dörnten musste ohne das Löschgruppenfahrzeug ausrücken, weil sich dieses wegen einer Reparatur derzeit in der Werkstatt befindet. Im Vorfeld wurde dafür der GW-L so bestückt, dass auch ein Löscheinsatz unter Atemschutz erfolgreich abgearbeitet werden kann. Der Zufall sollte uns Recht geben. So konnten sich einige Kameraden auf dem GW-L für einen Atemschutzeinsatz ausrüsten und für den Löscheinsatz abgestellt werden.

Der ELW sorgte zunächst für eine Absperrung der L 500 hinter der Kuppe des Flöteberges.

Nachdem von der örtlichen Einsatzleitung „Feuer aus“ gemeldet wurde und die Othfresener Kameraden die Absperrung der L 500 bereits in der Ortsausfahrt von Othfresen übernahmen, konnte die Feuerwehr Dörnten nach ca. einer Stunde wieder in das Feuerwehrhaus einrücken.

Einen ausführlichen Bericht gibt es von der Feuerwehr Othfresen unter:

https://feuerwehr-othfresen.de/einsaetze/brennt-linienbus/

 

Alarmierung:

Sirene und digitaler Meldeempfänger

 

Eingesetzte Kräfte:

Feuerwehr Othfresen: 37 Einsatzkräfte mit ELW 1, HLF 20, LF 8, GW-L1, MTW

Feuerwehr Dörnten: 13 Einsatzkräfte mit ELW 1 und GW – L1

Rettungsdienst Goslar: 5 Einsatzkräfte mit NEF, RTW, ORGL

DRK Dörnten: 3 Einsatzkräfte mit MTW

DRK Liebenburg: 3 Einsatzkräfte mit RTW

Polizei Goslar: 4 Einsatzkräfte mit 2 x FuStw

Abschleppunternehmen: 2 Einsatzkräfte

I.U.

 


 

08.09.2021, Übungsdienst der Gruppe 2

 

Zum Dienst der Gruppe 2 trafen sich 16 Kameraden am Feuerwehrhaus.

Dabei ging es zum Vorplatz der Scheune von D. Lohse. Hier übten wir den Aufbau und die Wasserabgabe aus unserem neuen 5000 L – Faltbehälter und machten es der Gruppe 3 gleich (Gruppendienst vom 21.07.2021). Der Behälter kann in Zukunft als Löschwasserpuffer eingesetzt werden, wenn sich die Löschwasserversorgung als schwierig gestaltet.

Zuerst stellten wir eine Wasserversorgung aus dem naheliegenden Fallmantelhydranten her und befüllten den Behälter. Im Anschluss bauten wir mittels unserer 4-teiligen Steckleiter eine Bockleiter auf, welche dann in den Behälter gestellt wurde. Über diese Leiter wurde eine Saugleitung zur Tragkraftspritze aufgebaut, die dann zur Wasserabgabe diente.

Im Anschluss konnten sich die Kameraden ein Schlauchpaket anschauen und dessen Benutzung üben. Dieses besteht aus 2 x 15 m C-Schläuchen und einem Hohlstrahlrohr. Hierbei wurde erläutert, wie das Schlauchpaket eingesetzt wird. Es ist eine alternative Variante zum Schlauchtragekorb und dient vor allem dazu, eine möglichst schnelle Schlauchreserve zu legen.

Zum Ende machten wir uns noch mit einem CAFS-Testgerät vertraut. CAFS (Compressed-Air-Foam-System) ist ein Hochdruckfeuerlöscher mit dem sowohl Schaum als auch Wasser abgegeben werden kann. Dieser wird unter anderem zur schnellen Brandbekämpfung von Kleinstbränden eingesetzt.

Den Dienst beendeten wir dann im Feuerwehrhaus.

S.Pöh. / I.U.

 


 

07.09.21, Dienst der Grundausbildungsgruppe

 

Am gestrigen Dienstagabend trafen sich alle Kameradinnen und Kameraden, welche sich gerade in ihrer Grundausbildung befinden. Aufgestockt wird dieser Teilnehmerkreis durch erfahrene Kameraden der Einsatzabteilung. Die Ausbildungseinheit galt der praktischen Umsetzung der FwDV 3, welche beim letzten Übungsdienst theoretisch behandelt wurde. Die jungen Kameradinnen und Kameraden mussten selbstständig zwei Standardübungen eigenständig abarbeiten. Zwei Ausbilder beobachteten die Gruppe dabei und gaben danach ihr positives Fazit ab.

 

Weitere Dienste mit verschiedenen Themen befinden sich in der Planung.

F.M

 


 

02.09.21, Monatsdienst der Einsatzabteilung

 

Zum Monatsdienst am 02.09.2021 ging es für die 23 Kameraden um 19:12 Uhr nach Kunigunde. Hier wurde eine unklare Rauchentwicklung gemeldet.

Um es bereits während der Anfahrt für die Kameraden etwas realistischer wirken zu lassen, zündetet der Übungsleiter 2 Rauchbomben.

Bei der Lageerkundung vor Ort stellte sich heraus, dass es in einem Schuppen, am Hotel in Kunigunde brannte und eine Person vermisst wurde.

Um keine Zeit bei der Menschenrettung zu verlieren, wurde sofort ein Trupp unter Atemschutz ins Gebäude geschickt, zwei weitere rüsteten sich ebenfalls aus und gingen in Bereitstellung.

Da eine Wasserversorgung an dieser Stelle schwierig ist, wurde der GW-L1 damit beauftragt die Tragkraftspritze an der Innerste in Stellung zu bringen und hier eine Wasserversorgung zum Löschfahrzeug aufzubauen.

Diese Aufgabe würde im Ernstfall von einer weiteren Wehr übernommen.

Als diese aufgebaut war und auch die Person gefunden wurde, sowie das Feuer als „Aus“ genmeldet war, gab es vor Ort noch eine kleine Nachbesprechung für alle Kameraden und eine kleine Führung um das Objekt.

Die Kameraden konnten sich an der Wasserentnahmestelle noch ein Schwimmkissen für den Saugkorb angucken, welches für die Übung von der FFW Liebenburg ausgeliehen wurde. Dieses soll verhindern, dass der Saugkorb zu tief ins Wasser sinkt und dann ggf. am Boden Dreck, Schlick oder kleine Steine mit angesaugt werden.

Am Ende ging es dann wieder zurück ins Feuerwehr Haus, wo der Abend dann in gemütlicher Runde beendet wurde.

 

Die Feuerwehr Dörnten bedankt sich hier nochmal herzlich bei dem Besitzer des Hotels, für die Bereitstellung des Objektes zur Übung.

S.P