Willkommen bei der  Freiwilligen Feuerwehr Dörnten



 Ausbildung

15 KW – 21 KW

 

14.04.21, 19:00 Uhr, Gruppe 2B  - FwDV 10 tragbare Leitern

16.04.21, 19:00 Uhr, Gruppe 2A  - Wasserförderung, Vegetationsbrand

 

19.04.21, 19:30 Uhr, ELW Team

21.04.21, 19:00 Uhr, Gruppe 3A  - FwDV 10 tragbare Leitern

22.04.21, 19:00 Uhr, Gruppe 3B  - Fahrzeug- und Gerätekunde

 

26.04.21, 19:00 Uhr, AGT Gruppe 2  -  Hohlstrahlrohrtraining

28.04.21, 19:00 Uhr, AGT Gruppe 3  -  Hohlstrahlrohrtraining

 

11.05.21, 19:00 Uhr, Gruppe 2A  -  FwDV 10 tragbare Leitern

12.05.21, 19:00 Uhr, Gruppe 2B  -  Wasserförderung, Vegetationsbrand

 

17.05.21, 19:30 Uhr, ELW Team

19.05.21, 19:00 Uhr, Gruppe 3B  -  FwDV 10 tragbare Leitern

20.05.21, 19:00 Uhr, Gruppe 3A  -  Fahrzeug- und Gerätekunde

 

25.05.21, 19:00 Uhr, AGT Gruppe 2  -  Einsatzübung Atemschutz

27.05.21, 19:00 Uhr, AGT Gruppe 3  -  Einsatzübung Atemschutz

 


 

26.04.2021, Übungsdienst der AGT- Gruppe 2

 

Am Montagabend um 19 Uhr übten die Atemschutzgeräteträger der Gruppe 2 bei schönstem Sonnenschein „Hinter der Bahn“ mit dem Hohlstrahlrohr nach FwDV 7 – Atemschutz.

Die Kameraden konnten die Handhabung des Hohlstrahlrohrs bei einer Türöffnung und simuliertem Brandverhalten unter Atemschutz vertiefen.

Den Kameraden machte es sichtlich Spaß, endlich mal wieder praktisch unterwegs zu sein.

Der Dienst wurde nach Corona-Hygiene-Auflagen durchgeführt und praktiziert, weshalb die AGT-Gruppe auch in zwei Gruppen aufgeteilt wurde.

P.J.

 


 

21.04.2021, Übungsdienst der Gruppe 3A

 

Am 21.04.21 trafen sich um 19:00 Uhr zum Übungsdienst 8 Kameraden der Gruppe 3A am Feuerwehrhaus. Ausbildungsschwerpunkt war diesen Abend die Feuerwehrdienstvorschrift 10 “Die tragbaren Leitern“.

Das Hygienekonzept der Gemeinde Liebenburg schreibt vor, dass sich alle Kameraden vor Dienstbeginn einem Corona-Schnelltest unterziehen müssen. Nachdem alle negativ getestet wurden, konnte der Dienst mit einem theoretischen Teil beginnen, wobei den Kameraden die Inhalte der FwDv10 nähergebracht wurden. Themen waren hierbei unter anderem die verschiedenen Arten der tragbaren Leitern, Rettungs- und Arbeitshöhen, sowie allgemeine Grundlagen im Einsatz. Auf die 4-teilige Steckleiter wurde vertieft eingegangen, da diese auch auf unserem Fahrzeug, dem LF 8/6, mitgeführt wird. Nachdem die Vorgehensweise, das Steigen und Einsteigen besprochen wurde, ging es nun zum praktischen Teil.

Hierzu fuhren die Kameraden zur Bahnbrücke und konnten den Aufbau und sicheren Umgang der 4-teiligen Steckleiter üben. Die Leiter wurde einmal mit drei Kameraden und einmal mit vier Kameraden aufgebaut und angeleitert. Das sichere Steigen und Einsteigen konnte praktisch umgesetzt und gefestigt werden. Dabei wurde festgestellt, dass eine Gesamtlänge von  8,40 m doch zu wackeligen Beinen führen kann. Eine Rettung mit der Steckleiter ist bis in das 2. OG möglich.

Fazit des Dienstes: Die tragbaren Leitern sind als Rettungsgerät vielseitig einsetzbar und für die Feuerwehr unverzichtbar.

Um 20:45 Uhr konnte der Dienst dann erfolgreich beendet werden.

H.Be.

 


 

16.04.2021, Übungsdienst der Gruppe 2A

 

Gestern Abend trafen sich 8 Kameraden der Gruppe 2A zum monatlichen Gruppendienst am Feuerwehrhaus.

Auf Grund der Hygienemaßnahmen der Gemeinde Liebenburg startete der Dienst erstmal mit einem Corona-Schnelltest, welcher bei allen Kameraden negativ ausfiel.

Somit konnte danach, leicht verspätet, der „richtige“ Dienst beginnen.

Das Thema an diesem Abend war Vegetationsbrandbekämpfung, welches auf Grund der heißen und trockenen Sommer immer mehr in den Vordergrund rückt.

Der Dienst startete zunächst mit einem theoretischen Teil, in dem die Kameraden erst einmal grundlegende Aspekte bei Vegetationsbränden, sowie Unterschiede zur FwDV3 vermittelt bekamen. Im Anschluss nahmen die Kameraden drei Szenarien durch, in denen gemeinsam die Einsatztaktik und auch die erforderlichen technischen Mittel durchgesprochen wurden.

In dieser Runde wurde auch besprochen, warum im jeweiligen Szenario die eingesetzten Mittel besser wären und warum sie beim Darauffolgenden nicht die beste Lösung wären.

Hier wurde unter anderem der richtige Umgang mit den Feuerlöschrucksäcken geschult, sowie das Vorgehen mit D-Schläuchen, um mit dem 600L-Wasservorrat des Fahrzeuges LF8/6 ein bestmögliches Ergebnis bei der Brandbekämpfung zu erzielen.

Am Ende gab es noch ein weiteres Szenario, welches unter Einsatzbedingungen abgearbeitet werden musste. Hier wandten die Kameraden das soeben Gelernte direkt an, sodass der Brand mit den 600 Litern aus dem Wassertank problemlos gelöscht werden konnte.

S.P.