Einsätze 2020


13.06.20, 16:48 Uhr

Alarmierung F16, Hochwasser, Unwetter


Kurz nach dem Brandeinsatz im Jerstedter Weg wurde der neu etablierte Hochwasserschutzzug der Kreisfeuerwehr alarmiert. Dieser wird durch Kameraden/innen der Feuerwehren Dörnten und Othfresen besetzt. Die Aufgabe der Einsatzkräfte bestand darin, 400 Sandsäcke für den Bereich Lutter zu befüllen.


Eingesetzte Kräfte:


Feuerwehr Dörnten

ELW1

LF8/6


Feuerwehr Othfresen

MTW

LF8


FTZ Goslar

GW-L

WLF 1 mit AB Sandsack

WLF 2 mit AB Teleskoplader 


FF Jerstedt 

MTW 


 F. M/R. H     


13.06.20, 14:53 Uhr. Alarmierung F01, Feuer klein.

 

Am Samstag Nachmittag wurde die Feuerwehr Dörnten per Sirene und digitalem Meldeempfänger in den Jestedter Weg alarmiert.

Dort sollte es in einer Gartenlaube brennen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte und der ersten Lageerkundung wurde aber kein offenes Feuer festgestellt. Die Wärmeentwicklung einer deckenleuchte hatte die Holzverkleidung zum schmoren gebracht. Dadurch wurde der Rauchmelder ausgelöst welcher vorbildlich in der Gartenlaube angebracht war. Während der Kontrolle mit der Wärmebildkamera wurde zeitgleich eine Wasserversorgung aufgebaut. Vorsorglich wurden wenige Mengen Wasser aus der Kübelspritze in die Zwischendecke abgegeben. Nachdem die Kontrolle der Zwischendecke keine weiteren Wärmequellen ergab, konnte die Feuerwehr die Einsatz Stelle wieder verlassen.

Es hat sich bei diesem Einsatz wieder gezeigt, dass der Einbau von Rauchmeldern selbst bei geringster Rauchentwicklung frühzeitig Bewohner und Anwohner vor einem Feuer warnt.

Eingesetzte Kräfte:

Feuerwehr Dörnten

ELW1

LF8/6

GW-L

mit insgesamt 23 Kameraden.

stellv. Gemeindebrandmeiseter

DRK Dörnten mit 3 Kameraden

 

F.M


01.06.20, 22:41 Uhr. Alarmierung F02, Feuer Mittel.

 

Der Sirenenalarm am späten Montag Abend rief die Feuerwehren Othfresen und Dörnten nach Heimerode. Dort brannte ein Holzunterstand. Als die Dörntener Kameraden an der Einsatzstelle eintrafen, hatten die Othfresener Kameraden das Feuer schon weitestgehend gelöscht sodass seitens der Feuerwehr Dörnten nur eine Einsatzreserve zu stellen war. Auch diese wurde dann nach kurzer Zeit durch den Einsatzleiter Björn Ehlers aufgelöst. Die Feuerwehr Dörnten konnte also nach kurzer Zeit die Einsatzstelle wieder verlassen.

 

Weitere Informationen sind bei der einsatzleitenden Feuerwehr Othfresen 

 

https://feuerwehr-othfresen.de/einsaetze/brandeinsatz-am-pfingstmontag/

 

Eingesetzte Kräfte :

Feuerwehr Othfresen

HLF 20, LF8, ELW1

Feuerwehr Dörnten

LF8/6, ELW1, Einsatzbereitschaft in der Wache

GBM, stellv. GBM

DRK Dörnten

Rettungsdienst der KWB

Polizei

 

 F.M. 


04.04.20,13:51 Uhr, Alarmierung F01.

 

Der Sirenenalarm am Samstag Nachmittag rief die Feuerwehr Dörnten zu einem Heckenbrand in den Schlesierweg. Die Rauchsäule war schon auf der Anfahrt sichtbar. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte standen ca. 5 Meter einer Koniferenhecke im Vollbrand.

Die Brandbekämpfung mit dem Hohlstrahlrohr aus dem 600l Tank des Löschgruppenfahrzeuges zeigte bereits nach kurzer Zeit den gewünschten Erfolg. Vorsorglich wurde noch eine Schlauchleitung zur Wasserversorgung aufgebaut um den Rest der Hecke großzügig mit Wasser zu benetzen.

Da der nächste Unterflurhydrant von einem privat PKW zugeparkt war, musste eine ca 160 Meter lange Schlauchleitung zum nächst gelegenen Hydranten verlegt werden.

Nach der Kontrolle mit der Wärmebildkamera konnte Feuer aus gemeldet werden und die Feuerwehr konnte die Einsatz Stelle verlassen. Nach dem wiedereinsatzbereit machen des Löschfahrzeuges konnten die Kameraden um 14:43 Uhr wieder ihrer Wochenendarbeit nachgehen .

 

 

  

Eingesetzte Kräfte :

 

LF 8/6

ELW 1

Einsatzbereitschaft im Feuerwehrhaus mit insgesamt 22 Einsatzkräften

 

F.M. 


23.02.2020 Einsatzalarm F02,


Am 23.02.2020 um 00:26 Uhr brach in einem ehemaligen Industriegebäude in Othfresen, Landkreis Goslar, ein Feuer aus.  Im Einsatz waren alle Feuerwehren der Gemeinde Liebenburg, Ein Löschzug der Feuerwehr Goslar sowie ein Löschzug der Feuerwehr Langelsheim waren ebenfalls im Einsatz.

 

Das ehemalige Industriegebäude im Liebenburger Ortsteil Othfresen, das sich in Privatbesitz befindet, steht über alle Etagen im Vollbrand. Die Feuerwehren bekämpfen das Feuer im Aussenangriff über Wasserwerfer. Ein Betreten des Gebäudes ist nicht mehr möglich.

Es wurden mehrere Wasserversorgungsleitungen zum Gebäude aufgebaut.

Im Einsatz waren alle Feuerwehren der Gemeinde Liebenburg. Die Feuerwehr Goslar sowie die Feuerwehr Langelsheim waren auch vor Ort.

Durch die starke Rauchentwicklung wurde von der Einsatzleitung Radiodurchsagen initiiert; Bewohner rund um die Einsatzstelle wurden aufgefordert  die Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Messfeuerwehren des Landkreises Goslar waren ebenfalls im Einsatz, um Messungen im Nah- und Fernbereich durchzuführen.

 

 

Aktualisierung Pressemitteilung Feuer Othfresen

 

Beim Gebäudefeuer in einem ehemaligen Industriegebäude in Othfresen, Landkreis Goslar, waren  mehrere Feuerwehren mit insgesamt 190 Einsatzkräften im Einsatz.

Mit mehreren Strahlrohren und Monitoren wurde das Gebäudefeuer im Aussenangriff bekämpft.

Die Bahnstrecke Goslar-Salzgitter Ringelheim wurde für den Einsatz gesperrt, um die Wasserversorgung sicher zu stellen.


 

 am Nachmittag ist die 2 Besatzung nach Othfresen ausgerückt um die Einsatzstelle aufzuräumen. 

Weitere Informationen sind bei der einsatzleitenden Feuerwehr Othfresen 

https://feuerwehr-othfresen.de/einsaetze/lagerhalle-steht-in-vollbrand/


10.02.20, ab 08:41, 

Alarmierung über Sirene und DME zu weiteren Hilfeleistungen aufgrund des Unwetters. Ein abgedecktes Dach musste gesichert und der Gefahrenbereich abgesperrt werden.

 

F.M.


09.02.2020, ab 18:09 Uhr, Alarmierung zu mehreren Hilfeleistungen im Ortsbereich Dörnten aufgrund von Sturmtief Sabine. Seit 19:30 Uhr stellt die Feuerwehr Dörnten eine Einsatzbereitschaft in der Wache her. 

DRK Dörnten war ebenfalls vor Ort. 

 

F.M.


06.02.20, 18:00 Uhr

Alarmierung F32, Polizeilage ohne Gefahr über DME.

Der ELW wurde zur Unterstützung der Kreispressegruppe nach Braunlage alarmiert. Dort wurde eine Personensuche durchgeführt. Nach Rücksprache mit der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Goslar, war kein ausrücken der Kameraden nötig.

 

F.  M

Fotos Feuerwehr Dörnten