August


04.08.2022, Monatsdienst

 

Am letzten Donnerstag trafen sich ca. 30 Kameraden zum Monatsdienst. Da dieses Mal eine neue AAO (Alarm- u. Ausrücke-Ordnung) für Flächenlagen geübt werden sollte, begann der Dienst mit einer kurzen Einweisung der Führungskräfte. Zu dieser Übung wurde von drei Kameraden aus Othfresen und einem Kameraden aus Ostharingen die ÖEL (Örtliche-Einsatz-Leitung) besetzt. Deren Aufgabe war es, die gemeldeten Einsätze an die Führungskräfte weiterzuleiten und die entsprechenden Fahrzeuge zu alarmieren. Als Erstes wurde unser ELW zu den Einsätzen alarmiert. Dieser fährt bei Flächenlagen (z.B. Sturmschadenereignisse) die verschiedenen Einsatzorte an und priorisiert diese. Im Anschluss dieser Priorisierung werden die entsprechenden Fahrzeuge und ggf. spezielles Gerät alarmiert und angefordert. An dem Dienstabend mussten insgesamt 6 verschiedene Einsätze abgearbeitet werden. Hier sollte u.a. eine Person aus einem Schacht gerettet und ein Baumstamm, welcher als umgestürzt auf eine Straße angenommen wurde, in 1 Meter lange Stücke gesägt werden. Im Weiteren wurde eine Ölspur beseitigt, ein Keller ausgepumpt und eine Verpflegungsstation aufgebaut. Als Letztes wurde noch eine brennende Baumgruppe gemeldet, welche nach einem Blitzschlag in Brand geriet. Nachdem alle Einsätze ca. 21 Uhr abgearbeitet waren, hielten wir im Feuerwehrhaus noch eine kurze Nachbesprechung ab. Im Anschluss gingen wir zum gemütlichen Teil über. Da wir am Donnerstag einen der heißesten Tage in diesem Jahr hatten, übten wir unsere Einsätze ohne Feuerwehr-Jacke und nur mit T-Shirt.

 

S.Pöh.


Juli


Dienste der Gruppe Atemschutzgeräteträger

 

Am Montag, den 25.07.22 trafen sich die Kameraden zum turnusmäßigen Übungsdienst. Es galt eine ca. 2km lange Laufstrecke mit dem Pressluftatmer zu absolvieren. Die Strecke mit Steigungen und Gefälle dient der Konditionskontrolle und – Erhaltung. Atemluftverbrauch und Durchlaufzeit werden dokumentiert. Alle teilnehmenden Kameraden haben diese Übung erfolgreich beendet.

Am Dienstag, den 26.07.22 fand für 9 Kameraden die jährliche Belastungsübung in der Atemschutz Übungsanlage der FTZ in Goslar statt. Jeder Teilnehmer muss eine körperliche Arbeit von mindestens 80kj leisten, um diese Leistungsüberprüfung zu bestehen. Die Belastungsübung ist eine von mehreren Voraussetzungen, welche für das Tragen von Pressluftatmern gesetzlich vorgeschrieben sind. Ein Durchlauf beinhaltet das Ziehen eines Schlaghammers, steigen an einer Endlosleiter, Wegstrecke auf dem Laufband und einen Durchgang der Kriechstrecke bei erhöhten Temperaturen. Alle Teilnehmer konnten ihre Pflichtübung erfolgreich abschließen und sind weiterhin uneingeschränkt tauglich zum Tragen eines Pressluftatmers.

F.M

 


20.07.2022, Übungsdienst der Gruppe 3

 

Am 20.07.2022 trafen sich um 19:00 Uhr 8 Kameraden am Feuerwehrhaus zum Übungsdienst der Gruppe 3. Das Thema an diesem Abend war die Wasserentnahme aus offenem Gewässer. Nach kurzer Begrüßung verlegten wir den Dienst an die Innerste bei Bredelem. Dort sprachen wir zunächst über die nötigen Einsatzmittel, die Aufgaben der jeweiligen Trupps bei der Wasserentnahme aus offenem Gewässer und einige Unfallverhütungsvorschriften, welche unbedingt einzuhalten sind. Im Anschluss übten wir den Einsatzablauf zunächst einmal trocken, um allen teilnehmenden Kameraden die Aufgaben der Trupps zu veranschaulichen. Danach übten wir den gesamten Einsatzablauf einige Male mit Wasserförderung. Gegen 21:30 Uhr beendeten wir den Unterricht mit gefestigtem und erweitertem Wissen und widmeten uns wie gewohnt der Nachbesprechung.

J.G.

 


13.07.2022, Dienst der Gruppe 2

 

Am Mittwoch trafen sich um 19:00 Uhr 8 Kameraden der Gruppe 2 zum monatlichen Ausbildungsdienst. Thema des Abends war „FwDV 10 – Tragbare Leitern“. Nach einem kurzen Theorieteil mit allgemeinen Grundlagen und der Beantwortung einiger Fragen zu z.B. mögliche Rettungshöhen, Anstellwinkel und auf das besondere Achten an der Einsatzstelle, ging es zum Übungsobjekt nach Heißum an das alte Feuerwehrhaus. Dort wurde das zuvor in der Theorie Besprochene mit der 4-teiligen Steckleiter in die Praxis umgesetzt. Das Aufstellen einer Leiter auf engem Raum wurde ebenso geübt wie das richtige Übersteigen von der Leiter durch das Fenster in das Gebäude. Nach einem Abschlussgespräch wurde der Dienst um 21:30 beendet. 

S.B.


 07.07.2022, Monatsdienst

 

Am 07.07.2022 trafen sich um 19:00 Uhr 18 Kameraden am Feuerwehrhaus zum Monatsdienst. Das Thema an diesem Abend war eine Einsatzübung, die unter Geheimhaltung von einem Kameraden ausgearbeitet wurde. Nach kurzer Begrüßung wurde dem Gruppenführer, der ausgewählt wurde, um an diesem Dienstabend die Übung abzuarbeiten, ein Briefumschlag übergeben, in dem der Einsatz beschrieben war. "Unklare Rauchentwicklung, Ringstraße 30 A, Menschenleben in Gefahr" lautete der Einsatz. Die Kameraden rüsteten sich aus und rückten daraufhin sofort aus. In der Ringstraße 30 A angekommen, stellten sie fest, dass es sich um den Dörntener Kindergarten handelte. Bei der Erkundung wurde festgestellt, dass bereits dichter Rauch, produziert aus einer Nebelmaschine, aus einem Gruppenraum drang. Eine Befragung einer Kindergärtnerin, welche sich mit einigen Kindern schon an der Sammelstelle aufhielt, ergab, dass noch drei Kinder vermisst wurden. Die Wasserversorgung wurde in der Zwischenzeit bereits aufgebaut und somit konnte sofort der Angriffstrupp unter Atemschutz zur Menschenrettung eingesetzt werden. Sehr hilfreich hierbei war die Wärmebildkamera. In kürzester Zeit konnte das erste Kind im dichten Rauch gefunden und gerettet werden. Die zwei anderen Kinder, die sich in der Übung "verängstigt" in anderen Räumen versteckt hatten, wurden auch gerettet. Anschließend wurde mit der Brandbekämpfung begonnen. Nach erfolgreicher Beendigung der Übung hatten alle Einsatzkräfte noch einmal die Möglichkeit den Kindergarten zu besichtigen. Auf die räumlichen Besonderheiten dieses Objektes wurde dabei eingegangen.

Gegen 21:00 Uhr beendeten wir den Dienst mit gefestigtem und erweitertem Wissen und widmeten uns der Nachbesprechung.

 

J.G.


Juni


 30.06.2022, Zusatzdienst für Grundausbildung

 

Zu einem zusätzlichen Ausbildungsdienst trafen sich am Donnerstagabend um 18:30 Uhr die Kameraden der Grundausbildungsgruppe, die derzeit die TM (Truppmann)-Ausbildung durchlaufen. Ergänzt wurde die Truppe durch einige Kameraden der Einsatzabteilung, sodass in einer Löschgruppe geübt werden konnte. Ein Hauptthema dieses Dienstes war das Üben mit der Schnellangriffseinrichtung mit formstabilem Schlauch auf unserem Löschgruppenfahrzeug. Hierbei wurden zunächst alle Vor- und Nachteile sowie einige Angriffstaktiken einer solchen Form des Löschangriffs besprochen. Anschließend wurde ein Entstehungsbrand „Hinter der Bahn“ angenommen, bei welchem das vorher Gelernte in die Praxis umgesetzt wurde. Im zweiten Dienstabschnitt befassten wir uns mit einem Schaumangriff. Auch hier wurden zunächst alle wichtigen Einsatzgrundsätze, Merkmale und Gerätschaften durchgesprochen und erläutert, bevor die Gruppe ein weiteres Szenario in der Praxis abarbeiten konnte. Nach etwa 2 Stunden wurde der Dienst im Feuerwehrhaus beendet.

I.U.


27.06.2022, Dienst der Atemschutzgeräteträger

 

Am Montag trafen sich 16 Kameraden der Atemschutzgruppe um 19 Uhr bei heißen Temperaturen an der Spielwiese zu einem Hohlstrahlrohrtraining. Bei dieser Übung wurden die Kenntnisse und Handgriffe bei einer Türöffnungsprozedur und der Handhabung des Hohlstrahlrohrs geübt und vertieft. Die Kameraden konnten mit unserer aufgebauten Übungstür im Holzrahmen das Vorgehen in einem vermeintlichen Brandraum üben. Dieses Szenario verlangt für die Trupps viel ab. Z.B. die Kommunikation unter dem Trupp selbst, dem Schlauchmanagement vor Betreten des Raumes, einem Temperaturcheck der Tür vor Betreten des Raumes, das vorherige Abkühlen der Rauchgase, den Temperaturcheck im Raum nach Betreten des Raumes und dem Schutz vor einem Flash Over (Rauchgasdurchzündung). Nach gut 1,5 Stunden Anstrengung fuhren wieder alle Kameraden mit neu erlernten und vertieften Wissen ins Feuerwehrhaus, wo wir den Elektrolyte-Haushalt wieder auffüllten und bei guten Gesprächen den Dienst um 21.30uhr beendeten.

P.J.


 15.06.2022, Dienst der Gruppe 3

 

Am Mittwoch trafen sich um 19:00 Uhr 12 Kameraden am Feuerwehrhaus zum Übungsdienst der Gruppe 3. Das Thema an diesem Abend war die Vegetationsbrandbekämpfung.

Nach kurzer Begrüßung arbeiteten wir gemeinsam noch einmal unser theoretisches Wissen auf, welches wir in einem vorherigen Dienst in Form einer PowerPoint-Präsentation erlangt haben. Dabei sprachen wir die Arten des Vegetationsbrandes, die Möglichkeiten der Brandbekämpfung, die uns zur Verfügung stehenden Mittel, die notwendige Persönliche Schutzausrüstung, die Einflussgrößen auf den Brand und die Einsatztaktik anhand der Merkregel LACES (Lookout – Beobachter stellen, Anchor Point – Ankerpunkte setzen, Communications – Kommunikation sicherstellen, Escape Routes – Fluchtwege festlegen, Safety zones – Sicherheitszonen festlegen) an.

Anschließend verlegten wir den Dienst auf eine Wiese hinter der Bahn. Dort übten wir gemeinsam, unser Löschgruppenfahrzeug für einen Vegetationsbrand vorzubereiten, füllten aus dem Fahrzeugtank Löschwasser in die Löschrucksäcke und arbeiteten eine fiktive Lage mit Feuerpatschen und Löschrücksäcken ab. Im Anschluss besprachen wir das „Pump and Roll“-Verfahren und probierten dies auch einmal aus. Gegen 20:45 Uhr beendeten wir den Dienst mit gefestigtem und erweitertem Wissen und widmeten uns der Nachbesprechung.

J.G.


08.06.2022, Dienst der Gruppe 2

 

Am Mittwoch um 19 Uhr starteten wir mit 10 Kameraden unseren Gruppendienst.

Dieses Mal ging es für uns an die Innerste und den Mühlengraben neben dem Gelände der Firma „Wano“ in Kunigunde.

Hier begannen wir zunächst mit einem Theorieteil zum Thema „Wasserentnahme offenes Gewässer“, bei welchem wir unter anderem auf die dazu benötigten Gerätschaften und deren Aufbau eingingen. Im Anschluss erprobten wir das vorher Gelernte in der Praxis. Geübt werden sollte an zwei verschiedenen Wasserentnahmestellen, welche etwas schwieriger zugänglich und erreichbar waren.  Zuerst sollte Wasser am Wehr der Innersten gefördert werden. Im zweiten Durchgang ließen wir die Saugleitung etwas weiter den Fluss hinunter zu Wasser. An beiden Stellen sind die Platzverhältnisse etwas eng und daher gestaltete sich das Verlegen der Saugleitungen schwieriger. Es sollte verdeutlichen, dass im Einsatzfall nicht immer optimale Bedingungen für den Aufbau einer Wasserversorgung herrschen.

Um 20:45 Uhr konnten wir unseren Dienst wieder im Feuerwehrhaus beenden.

S.Pöh.


02.06.2022, Monatsdienst

 

Am Donnerstagabend fand wieder der Monatsdienst für alle aktiven Kameraden statt. Zunächst war für alle Anwesenden nur bekannt, dass eine Einsatzübung durchgeführt werden soll. Details waren noch nicht bekannt. Kurze Zeit später erfolgte per Funk eine Alarmierung mit den Stichworten: F21 VU – Person eingeklemmt, Rauchbildung aus Motorraum; Lage Sportplatz Kunigunder Straße.

Für die Kameraden hieß es, die Fahrzeuge zu besetzen und den Einsatzort anzufahren. Noch auf der Einsatzfahrt bekam der Fahrzeugführer des LF eine konkrete Lagemeldung mit auf den Weg. Angenommen war ein Verkehrsunfall mit einer beteiligten Person, welche noch im Auto, aber nicht ansprechbar war. Türen ließen sich von außen nicht öffnen. Der Gurt ließ sich ebenfalls nicht öffnen. Zudem liefen Kraftstoffe aus und aus dem Motorraum entwich bereits Rauch. Die im Realfall mitalarmierten Feuerwehren Othfresen und Liebenburg waren zu diesem Zeitpunkt fiktiv in Paralleleinsätzen gebunden.

Mit diesen Hinweisen bot sich für den Fahrzeugführer LF und dessen Besatzung bei Ankunft am Einsatzort ein sehr realitätsnahes Szenario. Unser Kamerad Sven Bosse, der diese Übung ausarbeitete, organisierte dafür ein PKW und bereite an diesem die angenommene Situation sehr detailliert vor.

Kern dieser Übung war, dass die Feuerwehr Dörnten mit ihren Mitteln solch ein Szenario abarbeiten kann, ohne über hydraulisches Gerät zu verfügen. So lag das Hauptaugenmerk dieser Übung beim Agieren und schneller Entscheidungsfindung des Fahrzeugführers, aber auch beim Vorgehen des Rettungstrupps. Zunächst wurde das Feuer im Motorraum gelöscht. Anschließend wurde mittels „Glas-Master“, ein manuelles Glasschneidewerkzeug zum Heraustrennen von Scheiben und einem dazugehörenden Federkörner, eine vordere Seitenscheibe zerstört, um eine Tür zu öffnen. Auf einen für den Insassen schonendes Handeln war besonders zu achten. Nach kurzer Zeit konnte unser Dummy aus dem Fahrzeug befreit werden.

Im Anschluss gab es eine ausführliche Nachbesprechung, bei welcher die Einsatztaktik und das spezielle Vorgehen nochmal erläutert wurde. Anschließend konnten einige Kameraden den Umgang mit dem „Glas-Master“ üben, indem sie die Windschutzscheibe fachgerecht heraussägten.

Nach etwa einer Stunde hieß es „Übungsende“, sodass im Feuerwehrhaus das eingesetzte Gerät und Material wieder einsatzbereit gemacht werden konnte. Das anschließende kameradschaftliche Beieinander rundete diesen Monatsdienst ab.

I.U.


Mai


30.05.2022, Dienst der Atemschutzgeräteträger


Am Montagabend standen für die Atemschutzgeräteträger Grundtätigkeiten auf der Agenda. Während des Dienstes wurde das richtige Anlegen der Atemschutzgeräte sowohl im als auch außerhalb des Fahrzeuges praktisch geübt. Anschließend wurde die Einsatzkurzprüfung besprochen und von den Kameraden durchgeführt. Zusätzlich wurde die Handhabung der Bewegungslosmelder und der Umgang mit den Handsprechfunkgeräten vertieft. Abschließend überprüfte noch jeder Kamerad (wie es sich nach jedem Gebrauch gehört) seine Einsatzüberbekleidung sowie die Funktionsfähigkeit der Helmlampe, um für den nächsten Einsatz sicher vorbereitet zu sein.
P.J. 

 

25.05.2022, Einsatzübung – Zug15West und Zug15Ost

 

Am vergangenen Mittwoch trafen wir uns um 18 Uhr wieder zu einer Einsatzübung des Zuges West (Dörnten, Ostharingen und Upen).

Hier ging es nach einer Alarmierung über Funk nach Upen. Vor Ort galt es, einen Scheunenbrand abzuarbeiten. 4 Personen galten als vermisst. Nach einer kurzen Erkundung wurden die Fahrzeugführer vom Zugführer in die Lage eingewiesen und leiteten sofort die Menschenrettung unter Atemschutz ein. Dabei wurde eine erste Wasserversorgung vom Hydranten aufgebaut. Im Anschluss eine weitere zur Zisterne am Feuerwehrhaus Upen.

Um die Zisterne während der Übung mit Wasser zu befüllen, wurde hierfür zeitgleich der Zug Ost (Döhren, Klein Mahner und Neuenkirchen) alarmiert, welcher eine Versorgung von der Innersten zur Zisterne aufbauen sollte.

Nachdem die 4 vermissten Personen gefunden und aus dem Gefahrenbereich gebracht wurden, konnte ein massiver Löschangriff von außen eingeleitet werden. Hier wurde getestet, wie stabil die Wasserversorgung ist, wenn mehrere Strahlrohre und ein Wasserwerfer zum Einsatz kommen.

Zum Abschluss trafen sich alle Führungskräfte beider Züge am ELW zu einer Besprechung der kompletten Übung. Hier war das allgemeine Feedback recht positiv und die erste Zusammenarbeit beider Züge fiel bei allen Beteiligten sehr gut aus.

Nach dem Rückbau aller Leitungen konnte die Übung gegen 20 Uhr beendet werden.

Einen Abschluss gab es am FF Haus in Upen, wo sich die Kameraden bei einem Bratenbrötchen und Kaltgetränken für den kommenden Vatertag stärken konnten.

S.Pöh.

 


 

21.05.2022, Dienst der Atemschutzgeräteträger

 

 

Am Samstag war es endlich soweit. Zum ersten Mal in diesem Jahr konnten sechs Dörntener Kameraden am lang ersehnten Heißausbildungsdienst im Brandcontainer des Feuerwehr-Trainingszentrums (FWTZ) Bad Gandersheim teilnehmen. Diese realitätsnahe Weiterbildung wurde in den Dienstplan der Feuerwehren der Gemeinde Liebenburg aufgenommen und soll regelmäßig wiederholt werden.

 

Beginnend mit einer allgemeinen Einweisung und einer Wärmegewöhnung wurden die Kameraden auf das mit Gas betriebene Brandhaus vorbereitet. Die Erste Übung sah für den Angriffstrupp vor, unter Atemschutz in das brennende Gebäude einzudringen, die Brandstelle aufzuspüren und diese schließlich zu bekämpfen. Dabei galt es Hindernisse zu überqueren, die Raumtemperatur zu überprüfen, das Schlauchmanagement zu steuern und sich selbst vor Gefahren wie dem Flashover, also der Durchzündung von Brandgasen, zu schützen. Das Löschen des Brandherdes war besonders herausfordernd, denn dieser entzündete sich immer wieder selbst.

Anschließend wurde das Vorgehen der Trupps mit den fachkundigen Ausbildern besprochen. Diese gaben zusätzliche Hinweise und Tipps zum sicheren und schnellen Vorgehen, welche in einer weiteren praktischen Übung angewendet werden konnten.

 

Unser Dank gilt den Kameraden aus Bad Gandersheim und wir hoffen, dass auch zukünftig die Ausbildung der Atemschutzgeräteträger der Gemeinde Liebenburg dort erfolgen kann.

P.J. & M.B.

 


 

18.05.2022, Dienst der Gruppe 3

 

 

 

Am Mittwoch trafen sich um 19:00 Uhr 9 Kameraden am Feuerwehrhaus zum Übungsdienst der Gruppe 3. Die Schwerpunktthemen an diesem Abend waren „Umgang mit der Atemschutzüberwachungstafel“ sowie „Knotenkunde“.

 

Nach kurzer Begrüßung versammelten wir uns im Unterrichtsraum, wo wir zunächst die Notwendigkeit und den Aufbau der Atemschutzüberwachungstafel behandelten.

 

Im Anschluss haben wir gemeinsam anhand eines Beispiels einen Einsatz abgearbeitet und dabei den Umgang mit der Atemschutzüberwachung erprobt und die notwendige Dokumentation durchgeführt. Dieses Instrument ist im Feuerwehreinsatz sehr wichtig, denn es überwacht die unter Atemschutz eingesetzten Kräfte und sichert somit, dass diese wieder unbeschadet aus dem Einsatz zurückkehren.

 

Im zweiten Teil der Ausbildung stand das Thema „Knotenkunde“ auf dem Dienstplan. Hierzu verlegten wir den Dienst auf den Parkplatz neben dem Feuerwehrhaus. Dort besprachen wir einige im Feuerwehralltag auftretende und angewandte Knoten und übten diese an Praxisbeispielen. Dabei kamen Knoten wie z.B. Mastwurf, Spierenstich, Doppelter Ankerstich, Zimmermannsschlag, Schotenstich und der Rettungsbund zur Anwendung.

 

Gegen 20:45 Uhr beendeten wir den Unterricht mit gefestigtem Wissen und widmeten uns der Nachbesprechung.

 

J.G.

 


 

11.05.2022, Dienst der Gruppe 2

 

Bereits vor Dienstbeginn am vergangenen Mittwoch war unsere Hilfe gefragt, als ein Radfahrer mit einem platten Reifen am Feuerwehrhaus vorbeikam und fragte, ob wir Flickwerkzeug für einen seiner Reifen hätten. Wir unterstützten selbstverständlich sehr gerne! Wir bedanken uns als Gruppe auch nochmal für die kühlen Getränke, welche wir nach dem Dienst hinter dem Feuerwehrhaus fanden!

 

 

 

Nachdem wir dem Radfahrer geholfen hatten, konnten wir um 19:15 Uhr mit dem Dienst beginnen. Hierfür ging es für uns auf einen Feldweg in der „Schweinebucht“. Nach einem kurzen Theorieteil zum Thema „Vegetationsbrand“ vertieften wir im Anschluss zwei Praktiken. Zuerst übten wir den Umgang mit unseren Löschrucksäcken und einigen verschiedenen D-Strahlrohren. Im Weiteren haben wir das sogenannte „Pump and Roll“ im Raupenverfahren geübt. Hier gehen ein oder zwei Trupps mit D-Strahlrohren vor und bekämpfen über die Seiten (Flanken) den Flächenbrand. Wenn die Schlauchlänge nicht mehr ausreicht, wird das Fahrzeug nachgezogen. So können die Trupps weiter vorrücken. Im Zuge dessen konnten wir mit unserer Wärmebildkamera prüfen, ob die „gelöschte“ Fläche genug abgekühlt wurde. Ab 21 Uhr verbrachten wir unseren gemeinsamen Abschluss wieder im Feuerwehrhaus.

 

S.Pöh.

 


 

06.05.2022, Dienst des „Zug15West“

 

„F03 – am DGH in Othfresen“ war am vergangenen Freitag um 19 Uhr das Alarmstichwort für die Einsatzübung des „Zug15West“. Die Alarmierung erfolgte über Funk.

Es ging für uns zunächst über die B6 zum Sammelplatz des Zuges am Posthof, wo wir uns mit den beiden anderen Feuerwehren Upen und Ostharingen, welche ebenfalls zum Zug15West angehören, eingefunden haben.

Nach einer kurzen Absprache fuhren wir dann geschlossen weiter zum Einsatzort. Vor Ort wurde der Zug vom stellvertretenden Gemeindebrandmeister in Empfang genommen und eingewiesen. Als Lage wurde ein Brand an der Bühne im Dorfgemeinschaftshaus angenommen. Zudem wurden 10 Personen vermisst gemeldet.

Während der Zugführer die Fahrzeugführer eingewiesen hatte, erkundeten die Stellvertreter die Lage und Zugänge auf der Süd- und Ost-Seite des Gebäudes. Auf der Nord-West-Seite waren bereits die Othfresener Kameraden im Einsatz.

Es wurden mehrere Trupps in den Innenangriff zur Menschenrettung geschickt, um nach den vermissten Personen zu suchen. Nach einigen Minuten konnte hier jedoch Entwarnung gegeben werden. Es wurden alle Personen gefunden und nach draußen zu einem Sammelplatz gebracht. Im Anschluss haben die Trupps mit der Brandbekämpfung begonnen.

Nachdem der Brand gelöscht war und das Gebäude mittels Überdrucklüfter rauchfrei gemacht wurde, konnte die Einsatzübung erfolgreich beendet werden.

Für alle eingesetzten Kräfte ging es zum Abschluss in das Feuerwehrhaus nach Ostharingen, wo wir den Abend gemütlich ausklingen ließen.

 

S.Pöh.

 


 

05.05.2022, Monatsdienst

 

Ein Entstehungsbrand in einem Tischlereibetrieb war das Übungsszenario für die Einsatzabteilung am Donnerstagabend. Durch einen technischen defekt kam es zu einem Schwelbrand, indessen Verlauf noch zwei Mitarbeiter vermisst wurden. Nach der Lageerkundung wurden sofort zwei Trupps unter Atemschutz in das Brandobjekt geschickt, um die vermissten Personen zu suchen und den Brandherd zu lokalisieren. Zuvor hatten die Einsatzkräfte bereits eine Wasserversorgung aufgebaut. Nach kurzer Zeit konnte ein Mitarbeiter gerettet und ins freie gebracht werden. Die zweite vermisste Person entpuppte sich als Fehinformation, sodass sofort mit der Brandbekämpfung begonnen werden konnte. Im Außenbereich wurde eine Riegelstellung aufgebaut, um das Nachbarobjekt zu schützen. Im weiteren Übungsverlauf wurde die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr abgesichert, sodass es während der Übung zu leichten Verkehrsbehinderungen kam. Als weitere Hindernisse der Übung mussten die Kameradinnen und Kameraden einen Schlauchplatzer und einen Atemschutznotfall abarbeiten. Übungsschwerpunkte waren das Absuchen eines Brandobjektes und das Auffinden von Personen mit Hilfe der Wärmebildkamera, das richtige Absichern einer Einsatzstelle und die Koordination der verschiedenen Abschnitte. Nach einer knappen Stunde konnte die Übung erfolgreich beendet werden und eine Nachbesprechung schloss den feuerwehrtechnischen Teil des Dienstabends.

 

F.M

 


April


25.04.2022, Dienst der Atemschutzgeräteträger

 

Am Montagabend führten 8 Atemschutzgeräteträger ihre jährliche Belastungsübung durch. Diese wurde auf Ortsebene im Ortsteil Heißum durchgeführt. Von der „Zentralen Atemschutzpflegestelle“ (ZAP 15) im ehemaligen Feuerwehrhaus ging es zunächst 1,3 km per Fußmarsch durch das Dorf. Im Anschluss standen noch einige Belastungsübungen auf der Agenda. Das Tragen von 2 x 20 Liter Schaummittelbehälter, mehrmaliges Auf- und Absteigen der Treppe in der Pflegestelle, Schlauchexpander mit B-Schläuchen sowie das Ziehen eines Dummys über eine längere Strecke, sorgten dafür, dass die Kameraden auf ihre erforderlich zu verrichtende Arbeit (Kilojoule) kamen. Der vorgeschriebene Wert von 80 kJ wurde dabei übertroffen.

 

S.B.

 


20.04.2022, Dienst der Gruppe 3

 

Am Mittwochabend trafen sich um 19:00 Uhr 12 Kameraden am Feuerwehrhaus zu einem praktischen Übungsdienst der Gruppe 3.

Das Thema an diesem Abend war "Fahrzeug und Gerätekunde".

Nach kurzer Begrüßung rückten wir gemeinsam mit unseren Fahrzeugen zum Vorplatz des TV-Jahn-Heims aus. Dort arbeiteten wir einige Einsatzlagen wie z.B. " Baum auf Straße / Schlauchplatzer Heizöllaster / Ausleuchtung einer Einsatzstelle / Flächenbrand am Bahndamm" ab. Die Teilnehmer benannten die dafür jeweils erforderlichen Einsatzmittel und holten diese vom Fahrzeug. Anschließend wurde die korrekte Anwendung besprochen und vertieft. Zudem wurde hierbei besonders auf die Unfallverhütung eingegangen.

Gegen 20:30 Uhr beendeten wir den Dienst mit gefestigtem Wissen und widmeten uns der Nachbesprechung. 

 

J.G.


13.04.2022, Dienst der Gruppe 2

 

Am Mittwoch trafen sich um 19 Uhr 7 Kameraden zum Dienst der Gruppe 2. Den Dienst verlagerten wir dieses Mal an das ehemalige Feuerwehrhaus in Heißum. Hier wurde zunächst die Theorie zur FwDV 3 (Feuerwehr Dienstvorschrift 3) erläutert. Schwerpunktthemen waren hierbei die Aufgaben der einzelnen Trupps sowie die Einsatzformen. Im Anschluss galt es zwei Szenarien abzuarbeiten und die gelernte Theorie in die Praxis umzusetzen. Den Dienst beendeten wir um 20:30 Uhr wieder im Dörntener Feuerwehrhaus.

 

S.Pöh.


07.04.2022, Monatsdienst

Am Donnerstagabend fand wieder der Monatsdienst für alle aktiven Kameraden statt. Auf der Tagesordnung stand eine Stationsausbildung. In zwei Gruppen wurden jeweils die Themen „Elektrische Betriebsmittel“ sowie „Anschlagmittel und Verwendung des Mehrzweckzuges“ ausführlich in theoretischer und praktischer Form behandelt. Schwerpunkt hierbei waren Einsatzgrundsätze für die sichere Verwendung dieser Mittel – Stichwort: Unfallverhütung. Nach 2 Stunden endete der Ausbildungsdienst, um im Anschluss zum gemütlichen Teil überzugehen.

 

I.U.


März


 28.03.2022, Dienst der Atemschutzgeräteträger

 

Am Montagabend trafen sich die Atemschutzgeräteträger und absolvierten einen ca. 1,5 km langen Belastungslauf im Dörntener Wald. Während 8 von insgesamt 13 Kameraden das Atemschutzgerät mit Pressluftatmer nutzten, setzten die anderen 5 Kameraden Mehrbereichs-Kombi-Filter bei ihrem Lauf ein. Anschließend ging es zum Dienstausklang wieder ins FF-Haus.

P.J.


16.03.2022, Dienst der Gruppe 3

 

Am Mittwoch trafen sich um 19:00 Uhr 11 Kameraden zum Übungsdienst der Gruppe 3 im Feuerwehrhaus. Ausbildungsschwerpunkt an diesem Abend war unser Gerätewagen Logistik (GW-L1) und seine Beladung. Des Weiteren wurde der Umgang und die Bedienung der Wärmebildkamera und der Handsprechfunkgeräte erörtert. Um 20:30 Uhr war der Dienst beendet.

H.BE.


09.03.2022, Dienst der Gruppe 2

 

Am Mittwochabend trafen sich 13 Kameraden zum Dienst der Gruppe 2. Auf dem Dienstplan stand die Fahrzeugkunde des GW-L (Gerätewagen Logistik) und dem ELW 1 (Einsatzleitwagen). Nach einem kleinen theoretischen Teil im Schulungsraum ging es in die Fahrzeughalle direkt an die Fahrzeuge. Dieser sehr gut durchgeführte Dienst wurde diesmal nicht von einem Gruppenführer, sondern von einem Mitglied der Gruppe ausgearbeitet. Um 21:30 Uhr war der Dienstabend beendet.

S.B.


 08.03.22, Ausbildung für Führungskräfte

 

Am Dienstagabend trafen sich ausgebildete Gruppenführer und Führungskräfte der Feuerwehr Dörnten mit den Kameraden der Feuerwehren aus Ostharingen und Upen zum gemeinsamen Ausbildungsdienst. Planübungen zur Schulung der Führungskräfte standen auf dem Lehrplan. Zur Einleitung wurde der Führungskreislauf besprochen. Danach galt es in zwei Gruppen verschiedene Einsatzszenarien auf sogenannten Planspielplatten zu bewältigen. Ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße und zwei Brandeinsätze mussten von den Kameraden erkundet, geplant und abgearbeitet werden. Grundlage dafür bot die Einsatzrichtlinie des Zuges West der Gemeindefeuerwehr. Dieser wird durch die Ortsfeuerwehren Dörnten, Ostharingen und Upen besetzt. Nach gut 2,5 Stunden mit vielen Anregungen und intensiven Gesprächen wurden die Planspielplatten wieder ordnungsgemäß verstaut und die Kameraden konnten den Dienst noch bei einer kleinen Erfrischung ausklingen lassen.

Vielen Dank an die Kameraden der Feuerwehr Othfresen für die Zurverfügungstellung ihres Unterrichtsraumes und die Unterstützung während der Ausbildung.

F.M.


Februar


28.02.2022, Dienst der Atemschutzgeräteträger

 

Am Montag trafen sich um 18:00 Uhr 16 Atemschutzgeräteträger zur traditionellen "Belastungsübung Schwimmen" im Aquantic Goslar. Nach einigen Bahnen ging es anschließend noch in eine Gaststätte in Goslar, um den Dienstabend ausklingen zu lassen. Die Teilnahme am Schwimmen und dem Gaststättenbesuch fand unter der 2G-Regel satt.

Ein besonderer Dank geht an die Fa. asAutostop, die den Eintritt für das Schwimmbad übernahm.

S.B.


21.02.2022, ELW-Dienst

 

Nach einem Beschluss aus dem Gemeindekommando kann der Präsenzunterricht in kleineren Gruppen (bei uns aufgeteilt in Gruppe 2, 3, AGT und ELW) wieder stattfinden.
Daher trafen sich am Montag wieder 8 Kameraden zum ELW-Dienst im Feuerwehrhaus. Nach einer kleinen Wiederholung zur Bedienung der Handsprechfunkgeräte (HRT), teilte sich die Gruppe auf und übte die Einsatzdokumentation, welche u.a. Stärkemeldung, Einsatzbericht und Einsatzfunkdokumentation beinhaltete.

R.H.


16.02.2022, Onlinedienst

 

Am 16.02.2022 trafen sich um 19:00 Uhr 26 Kameraden pandemiebedingt vor ihren Bildschirmen zum Onlinedienst. Das Onlineangebot an diesem Abend wurde, wie bereits letzte Woche, auf die gesamte Einsatzabteilung ausgeweitet, sodass alle Interessierten die Möglichkeit hatten, an dem Dienst teilzunehmen.

Ausbildungsschwerpunkt an diesem Abend war ein Theorieunterricht mit dem Thema:

"Technische Hilfeleistung bei einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person".

Nach kurzer Begrüßung und Einleitung zum Thema, arbeiteten wir gemeinsam gedanklich einen Hilfeleistungseinsatz nach FwDV 3 mit den Möglichkeiten und den vorhandenen Einsatzmitteln der FF Dörnten ab. Ergänzend wurden die Einsatzmöglichkeiten einer Stützpunktfeuerwehr (wie z.B. FF Othfresen oder FF Liebenburg) mit einbezogen.

Die Themen wurden gegliedert in:

  • Ordnung des Raumes
  • Rettung durch Erste Hilfemaßnahmen und Betreuung
  • Sicherungsmaßnahmen an der Einsatzstelle
  • Aufgaben der taktischen Einheiten

Untermalt wurde das Ganze durch eine Bildschirmpräsentation.

Gegen 20:30 Uhr beendeten wir den Onlineunterricht mit erweitertem Wissen und widmeten uns der Nachbesprechung.

J.G.


09.02.2022, Onlinedienst

 

Da die aktuelle Lage leider keine Dienste in Präsenz zulässt, versammelten sich am Mittwochabend insgesamt 23 Kameraden aus beiden Gruppen zum Onlinedienst per MS Teams. Das Thema hieß „FwDV 3 - Einheiten im Lösch- u. Hilfeleistungseinsatz“. In der 45-minütigen PowerPoint-Präsentation wurden die Grundlagen der FwDV 3, speziell für den Löscheinsatz, erläutert. Hierbei ging es um taktische Einheiten, Gliederung und die Aufgaben der Mannschaft, Einsatzgrundsätzen und Einsatzformen.

Im Anschluss der Präsentation blieben noch zahlreiche Kameraden zur „virtuellen Kameradschaftspflege“ online.

S.Pöh.


Januar


19.01.2022, Dienst der Gruppe 3

 

Am 19.01.2022 trafen sich um 19:00 Uhr 13 Kameraden zum Übungsdienst der Gruppe 3 im Feuerwehrhaus. Ausbildungsschwerpunkt an diesem Abend war ein Theorieunterricht mit dem Thema "Gefahrgut im Feuerwehreinsatz".

Nach kurzer Begrüßung und Erläuterung des Themas führten wir ein Brainstorming dazu durch, um den Wissensstand abzufragen. Danach setzten wir uns mit der Begriffsdefinition "Gefahrgut" auseinander.

Durch anschließende Fragestellungen erarbeiteten wir gemeinsam:

  • Wo müssen wir als Feuerwehr mit Gefahrgut an der Einsatzstelle rechnen?
  • In welchen Aggregatzuständen kann Gefahrgut auftreten?
  • Woran erkennt man, dass es sich um einen Gefahrguttransport handelt?
  • Wie kann man anhand der Beschilderung die Gefahrenklasse und den Gefahrenstoff definieren?
  • Welche Bedeutung haben die Symbole auf dem Gefahrenzettel?
  • Wie gehen wir bei einem Gefahrguteinsatz unter Zuhilfenahme der GAMS-Regel vor?

Vertieft wurde das Ganze durch eine Bildschirmpräsentation.

Gegen 20:45 Uhr beendeten wir den Theorieunterricht mit erweitertem Wissen und widmeten uns der Nachbesprechung.

J.G.


12.01.2022, Dienst der Gruppe 2

 

Zum ersten Mal im Jahr 2022 trafen sich am vergangenen Mittwoch 12 Kameraden der Gruppe 2 zum Gruppendienst.

Das Thema war Digitalfunk mit einer kleinen Kommunikationsübung.

Zunächst erklärte der Gruppenführer kurz anhand einer Präsentation die Bedienung der Funkgeräte.

Im Anschluss teilten sich die Kameraden in 6 Zweierteams auf und verteilten sich im Feuerwehrhaus.

Mit einer Platte und diversen Lego-Bausteinen sollte nun den anderen Teams über Funk mitgeteilt werden, welcher Baustein in welcher Position auf der Platte zu setzen ist.

Nach mehreren Runden konnte diese Funkübung erfolgreich beendet werden.

Der gemütliche Teil des Dienstes blieb auf Grund der aktuell strengen Coronaregeln diesmal aus, sodass der Dienst nach der Übung auch zeitnah beendet wurde.

S.Pöh.