26.04.2021, Übungsdienst der AGT- Gruppe 2

Am Montagabend um 19 Uhr übten die Atemschutzgeräteträger der Gruppe 2 bei schönstem Sonnenschein „Hinter der Bahn“ mit dem Hohlstrahlrohr nach FwDV 7 – Atemschutz.

Die Kameraden konnten die Handhabung des Hohlstrahlrohrs bei einer Türöffnung und simuliertem Brandverhalten unter Atemschutz vertiefen.

Den Kameraden machte es sichtlich Spaß, endlich mal wieder praktisch unterwegs zu sein.

Der Dienst wurde nach Corona-Hygiene-Auflagen durchgeführt und praktiziert, weshalb die AGT-Gruppe auch in zwei Gruppen aufgeteilt wurde.

P.J.

 


 

21.04.2021, Übungsdienst der Gruppe 3A

 

Am 21.04.21 trafen sich um 19:00 Uhr zum Übungsdienst 8 Kameraden der Gruppe 3A am Feuerwehrhaus. Ausbildungsschwerpunkt war diesen Abend die Feuerwehrdienstvorschrift 10 “Die tragbaren Leitern“.

Das Hygienekonzept der Gemeinde Liebenburg schreibt vor, dass sich alle Kameraden vor Dienstbeginn einem Corona-Schnelltest unterziehen müssen. Nachdem alle negativ getestet wurden, konnte der Dienst mit einem theoretischen Teil beginnen, wobei den Kameraden die Inhalte der FwDv 10 nähergebracht wurden. Themen waren hierbei unter anderem die verschiedenen Arten der tragbaren Leitern, Rettungs- und Arbeitshöhen, sowie allgemeine Grundlagen im Einsatz. Auf die 4-teilige Steckleiter wurde vertieft eingegangen, da diese auch auf unserem Fahrzeug, dem LF 8/6, mitgeführt wird. Nachdem die Vorgehensweise, das Steigen und Einsteigen besprochen wurde, ging es nun zum praktischen Teil.

Hierzu fuhren die Kameraden zur Bahnbrücke und konnten den Aufbau und sicheren Umgang der 4-teiligen Steckleiter üben. Die Leiter wurde einmal mit drei Kameraden und einmal mit vier Kameraden aufgebaut und angeleitert. Das sichere Steigen und Einsteigen konnte praktisch umgesetzt und gefestigt werden. Dabei wurde festgestellt, dass eine Rettungshöhe von bis zu 8,40 m doch zu wackeligen Beinen führen kann.

Fazit des Dienstes: Die tragbaren Leitern sind als Rettungsgerät vielseitig einsetzbar und für die Feuerwehr unverzichtbar.

Um 20:45 Uhr konnte der Dienst dann erfolgreich beendet werden.

H.Be.

 


 

16.04.2021, Übungsdienst der Gruppe 2A

 

Gestern Abend trafen sich 8 Kameraden der Gruppe 2A zum monatlichen Gruppendienst am Feuerwehrhaus.

Auf Grund der Hygienemaßnahmen der Gemeinde Liebenburg startete der Dienst erstmal mit einem Corona-Schnelltest, welcher bei allen Kameraden negativ ausfiel.

Somit konnte danach, leicht verspätet, der „richtige“ Dienst beginnen.

Das Thema an diesem Abend war Vegetationsbrandbekämpfung, welches auf Grund der heißen und trockenen Sommer immer mehr in den Vordergrund rückt.

Der Dienst startete zunächst mit einem theoretischen Teil, in dem die Kameraden erst einmal grundlegende Aspekte bei Vegetationsbränden, sowie Unterschiede zur FwDV3 vermittelt bekamen. Im Anschluss nahmen die Kameraden drei Szenarien durch, in denen gemeinsam die Einsatztaktik und auch die erforderlichen technischen Mittel durchgesprochen wurden.

In dieser Runde wurde auch besprochen, warum im jeweiligen Szenario die eingesetzten Mittel besser wären und warum sie beim Darauffolgenden nicht die beste Lösung wären.

Hier wurde unter anderem der richtige Umgang mit den Feuerlöschrucksäcken geschult, sowie das Vorgehen mit D-Schläuchen, um mit dem 600L-Wasservorrat des Fahrzeuges LF8/6 ein bestmögliches Ergebnis bei der Brandbekämpfung zu erzielen.

Am Ende gab es noch ein weiteres Szenario, welches unter Einsatzbedingungen abgearbeitet werden musste. Hier wandten die Kameraden das soeben Gelernte direkt an, sodass der Brand mit den 600 Litern aus dem Wassertank problemlos gelöscht werden konnte.

S.P.

 


 

14.04.2021, Übungsdienst Gruppe 2B

 

Am heutigen Mittwochabend stand für einige Kameraden der Gruppe 2 die FwDV 10 – Die tragbaren Leitern auf der Agenda. Aufgrund steigender Inzidenzwerte wurde die Gruppe vorab in zwei Teilgruppen (Gruppe 2A & Gruppe 2B) untergliedert, welche an unterschiedlichen Tagen die Dienstthemen unterwiesen bekommen.

 Unter Einhaltung der bekannten Maßnahmen zur Eindämmung des Virus, wurde zunächst die FwDV 10 theoretisch durchgesprochen. Hierbei wurde speziell auf die Einsatzgrundsätze und die Vorgehensweise im Einsatzfall eingegangen. Nachdem der erste Teil des Dienstes abgearbeitet war, fuhren wir zur Bahnbrücke und festigten die besprochenen Abläufe beim Aufbau der 4-teiligen Steckleiter.

M.Wis.

 


 

31.03.2021, Übungsdienst der Gruppe 2

 

Wie bereits letzte Woche für Gruppe 3, stand bei diesem Dienst für Gruppe 2 u.a. die Einweisung der neuen, ersatzangeschafften Tragkraftspritze (TS) auf der Agenda. Zum Dienstablauf wurden zunächst zwei kleinere Gruppen gebildet, um die aktuellen Corona-Regeln einzuhalten.

Eine Gruppe fuhr zu einem Löschbrunnen, um die Unterweisung der TS vorzunehmen. Tragkraftspritzen sind tragbare Feuerlöschpumpen, die nicht in einem Fahrzeug fix eingebaut sind. Sie werden zum jeweiligen Einsatzort getragen. Nach neuer Norm werden diese auch PFPN (Portable Feuerlöschpumpe Normaldruck, Protable Fire Pump Normal Pressure) genannt. Sie sind wiederrum in Leistungsklassen unterteilt, weshalb die konkrete Bezeichnung des neuen Modells für die Feuerwehr Dörnten PFPN 10-1500 lautet. Das heißt, sie hat bei 10 bar Nennförderdruck eine Nennförderleistung von 1500 Liter pro Minute. Was diese starken Zahlen bedeuten, konnten die Kameraden nach der Unterweisung auf Funktion und Bedienbarkeit auch an einem praktischen Szenario kennenlernen.

Die andere Gruppe übte parallel einen Einsatz mit Schaummittel. Hierbei lagen die Schwerpunkte bei der Aufgabenverteilung der jeweiligen Trupps und den korrekten Aufbau für den Schaumangriff. Vertieft wurde dieser Ablauf, indem an entsprechender Stelle Funktionen, Grundlagen und Einsatzgrundsätze erläutert wurden.

I.U.

 


 

29.03.21, jährliche Belastungsübung für Atemschutzgeräteträger

 

 Am gestrigen Montagabend führte die Gruppe der Atemschutzgeräteträger ihre jährliche Belastungsübung durch. Diese konnte wieder auf Ortsebene durchgeführt werden, da die Atemschutzübungsstrecke noch geschlossen ist und der Erlass des Innenministeriums verlängert wurde. Aufgrund der steigenden Inzidenz, wurde die Teilnehmerzahl angepasst. Zwei Gruppen mit jeweils acht Kameraden durchliefen den Übungsparcours getrennt zu versetzten Zeiten. Beginnend am Feuerwehrhaus wurde eine 1000m lange Gehstrecke absolviert bevor es in einer Scheune eines Kameraden an die Geräteübungen ging. Dort galt es jeweils 2 Minuten lang verschiedene Stationen zu bewältigen. Eine Gehstrecke mit 2x 20l Schaummittelbehälter, Auf- und Absteigen auf der Steckleiter, 20Kg Schlaghammer ziehen und Schlauchexpander mit B-Schläuchen sorgte dafür, dass die Kameraden auf ihre vorgeschriebene, zu verrichtende Arbeit (Kilojoule) kamen. Der vorgeschriebene Wert von 80Kj wurde dabei sogar übertroffen. Als sehr anspruchsvoll wurde der Parcours von den Teilnehmern bezeichnet.

F.M

 


 

24.03.21, Übungsdienst der Gruppe 3

 

 Wie angekündigt hat die Feuerwehr Dörnten mit der praktischen Ausbildung nach Stufe 2 begonnen. Die Übungseinheiten erfolgten unter Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln. Des Weiteren wurden die Teilnehmer in Kleingruppen aufgeteilt und Stationsausbildung praktiziert. Beim gestrigen Dienst wurden die Kameradinnen und Kameraden auf die im letzten Jahr ersatzbeschaffte, tragbare Feuerlöschkreiselpumpe unterwiesen. Leistungsstärker, einfacher in der Bedienung und deutlich leiser, war das Fazit der Teilnehmer. Der richtige und sichere Einsatz von Mehrbereich Schaummittel war Ausbildungsinhalt der anderen Station. Der korrekten Aufbau eines Schaumangriffes, die Erklärung dessen Funktionsprinzips und Erläuterung der UVV und Einsatzgrundsätze, galt es von den Kameradinnen und Kameraden, möglichst in Eigenregie zu erfüllen.

 

 Weitere Übungsdienste sind für die kommende Woche geplant.

F.M

 


 

22.03.21, ELW Team und Grundausbildung

 

Am Montagabend fanden gleich mehrere Ausbildungseinheiten statt. Unter den geltenden Abstands- und Hygieneregeln traf sich um 19:30 Uhr das ELW Team zum Übungsdienst im Feuerwehrhaus. Die Dokumentation und Einsatzabwicklung mit der Einsatzleitsoftware war Übungsinhalt. Der ELW ist bei Einsätzen das Bindeglied der verschiedenen Einsatzkräfte. Diese Software führt die an einer Einsatzstelle eingesetzten Kräfte zusammen sodass die ELW Besatzung jederzeit eine Kräfteübersicht behält. Auch objektbezogene Informationen können über dieses Programm ermittelt werden um diese bei Lagebesprechungen zu verwenden.

 

Parallel dazu traf sich die Grundausbildungsgruppe zum Onlinedienst. Ziel der Ausbildungseinheit war es, die Teilnehmer an den Dienst in der Feuerwehr heranzuführen. Wichtige Themen waren die Kommandostruktur der Feuerwehr, Verantwortlichkeiten der Führungskräfte, Rechte und Pflichten der Feuerwehr Angehörigen und der Ablauf des Dienst- und Ausbildungsbetriebes. Der Einstieg in den Feuerwehrdienst soll den neuen Kameradinnen und Kameraden dadurch leichter gemacht werden.

F.M

 


 

17.02.2021, Onlineausbildung der Einsatzabteilung

 

Dieser Dienst widmete sich dem Hochwasserschutzzug.

Da die Feuerwehr Dörnten Mitglied des Fachzuges Hochwasserschutz des Landkreises Goslar ist, wurden den insgesamt 27 teilnehmenden Kameraden in einer Präsentation detailliert die Konzeption und der Einsatzablauf erläutert.

Der erst Anfang 2020 gegründete Zug ist Teil des Hochwasserschutzkonzeptes des Landkreises Goslar, bei dem entsprechende, schlagkräftige Einsatzmittel beschafft wurden.

Gemeinsam mit der Feuerwehr Othfresen wird u.a. eine Sandsackfüllmaschine besetzt, um im Ernstfall ausreichend gefüllte Sandsäcke abholbereit für die betroffenen Gebiete zur Verfügung zu stellen. Die FTZ-Feuerwehr Jerstedt, die für den Transport der Geräte und Bedienung eines Teleskopladers zuständig ist, vervollständigt diesen Fachzug.

Bereits im vergangenen Sommer konnten sich die Mitglieder des Zuges praktisch mit den Gerätschaften auseinandersetzen und daran üben. Auch diese Eindrücke konnten in der Präsentation sowie in den Fragerunden zwischendurch gefestigt werden.

Nach etwa 2 Stunden war der Vortrag beendet und die Kameraden wurden in ihren wohlverdienten Feierabend entlassen.

 

Der nächste Online-Dienst findet am 03.03.2021 um 19:30 Uhr statt.

I.U.

 


 

03.02.21, die Onlineausbildung geht weiter

 

Der Onlinedienst am Mittwochabend stand diesmal im Zeichen der Fahrzeugkunde. Im Regelbetrieb der Ausbildung würde ein solcher Dienst in den Gruppen direkt an den Einsatzfahrzeugen stattfinden. Wie also die Kameradinnen und Kameraden beladungstechnisch fit halten? Denn nach fast einem Jahr mit nur sehr wenig praxisnaher Ausbildung ist es wichtig, dass jeder noch weiß, wo verschiedene Geräte und Einsatzmittel auf den Fahrzeugen liegen. Der Kamerad Ralf Fricke entwickelte hierfür die Idee einer „Gerätesafari“ für sämtliche Einsatzfahrzeuge. In Form einer Präsentation konnten die Teilnehmer interaktiv um das Löschgruppenfahrzeug gehen und sämtliche Geräteräume per Mausklick öffnen. Im Team galt es, die Beladung der einzelnen Geräteräume zu erarbeiten um diese dann gemeinsam auf entsprechenden Fotos zu vergleichen. Verschiedene Links während der Präsentation machen es möglich, auf ausgewählte Geräte und Ausrüstungsgegenstände zu klicken, um auf weiterführende Informationen zu gelangen. Die 29 Teilnehmer schätzten die viele Arbeit welche sich Ralf mit der Erstellung dieser Präsentation gemacht hat und gaben durchweg positives Feedback. Eine weitere Gerätesafari ist bereits für den ELW 1 in den finalen Zügen. Beide Präsentationen und alle anderen Ausbildungsinhalte stehen den Mitgliedern auch für das Selbststudium zu Hause auf dem internen Netzwerk zur Verfügung. So können auch alle anderen Kameradinnen und Kameraden die Themen der Dienste nachholen wenn sie an den Ausbildungen nicht teilnehmen konnten.

 

Der nächste Onlinedienst findet am Mittwoch, den 17.02.21 um 19:30 Uhr statt.

F.M.

 


 

20.01.21, Onlineausbildung

 

Das Thema des gestrigen Onlinedienstes lautete Feuerwehr Dienstvorschrift 3 (FwDV3). Diese Dienstvorschrift regelt die Aufgaben der Mannschaft bei Brand- und Hilfeleistungseinsätzen. Marco Wissel schilderte Anhand einer Präsentation welche taktischen Aufgaben die verschiedenen Einheiten der Feuerwehr bei der Abwicklung von Einsatz- und Übungsdiensten haben. Von der kleinsten, taktischen Einheit; dem selbstständigen Trupp bis hin zum Löschzug wurden die jeweiligen Abläufe bei verschiedenen Szenarien aufgezeigt. Dabei spielt auch die Sicherheit eine große Rolle. Auch dieses Mal mussten die Teilnehmer aktiv mitarbeiten. Fragen und Antworten aus der Gruppe wurden von einem weiteren Ausbilder koordiniert. Gerade für die jüngeren Kameradinnen und Kammeraden ist es wichtig, diese Abläufe zu verinnerlichen damit sie diese Ohne zu überlegen im Einsatzfall anwenden können. Aber nicht nur für den Feuerwehr Nachwuchs ist dies wichtig, auch die erfahrenen Kameraden müssen nachhaltig mit den Dienstvorschriften geschult werden. Da im letzten Jahr nur sehr wenige Übungsdienste durchgeführt werden konnten, muss das standardmäßige Vorgehen auch theoretisch in den Köpfen der Teilnehmer verankert werden. Eine Fragerunde zur Wiederholung bildete den Abschluss der 1,5 sündigen Ausbildungseinheit.

 

Der neu erstellte Dienstplan sieht vor, dass die folgenden Ausbildungseinheiten im 14 tägigen Rhythmus durchgeführt werden.

F.M.

 


 

13.01.21, Onlinedienst der Einsatzabteilung

 

Am Mittwochabend begann das Ausbildungsjahr 2021 für die Kameradinnen und Kameraden mit einem Onlinedienst. Das Thema Verbrennen und Löschen bildete den Einstieg in ein hoffentlich besseres Jahr. Erfreulicherweise trafen sich wieder 27 Kameradinnen und Kameraden vor ihren Computer Bildschirmen um am Ausbildungsdienst teilzunehmen. In einem einstündigen Dienst wurden die Themen Brandklassen, Löschmittel und Einsatzgrundsätze behandelt. Es musste erarbeitet werden, welche Gefahren von den verschiedenen Brandklassen ausgehen und welche Löschmittel dabei zu verwenden sind. Wichtig für die Mitglieder der Einsatzabteilung ist auch das Thema Einsatzgrundsätze und Einsatzgrenzen der verschiedenen Löschmittel. Hier wurde aufgezeigt, welche Gefahr eine falsche Auswahl des Löschmittels mit sich bringen kann. Dabei spielte die Mitarbeit der Teilnehmer eine große Rolle. Per Handzeichen konnte sich gemeldet werden um die gestellten Fragen des Ausbilders zu beantworten. Ein weiterer Onlinedienst ist für die nächste Woche geplant. Danach geht es dann im 14-tägigen Rhythmus weiter.

 

Die Führungsgruppe trifft sich in der nächsten Woche zum Onlinemeeting um einen langfristigen Onlinedienstplan zu erstellen.

F.M.