26.07.2021, Dienst der Atemschutzgeräteträger

 

Am Montag trafen sich die Atemschutzgeräteträger zu ihrer alljährlichen Fahrradtour.
Vom Feuerwehrhaus in Dörnten ging es über Jerstedt und Astfeld um die Granetalsperre. Auf dem Rückweg machten wir einen Zwischenstopp in den „Harzer Stuben“ in Astfeld, wo für das leibliche Wohl gesorgt wurde. Nach einer kleinen Stärkung rückten wir wieder ins Dörntener Feuerwehrhaus ein.
Nach 35,4 Kilometern wurde der Dienstabend um 22:30 Uhr beendet.

 

S.B.


 

21.07.2021, Übungsdienst der Gruppe 3

 

 

Am 21.07.2021 trafen sich um 19:00 Uhr 14 Kameraden zum Übungsdienst der Gruppe 3 am Feuerwehrhaus. Ausbildungsschwerpunkt war diesen Abend der Umgang mit dem neu angeschafften Faltbehälter (5000 Liter), welcher künftig als Löschwasserpuffer z.B. bei der Wasserversorgung im Fahrzeugringverkehr eingesetzt werden kann.

 

Nach kurzer Begrüßung und Erläuterung des Themas und Ziel des Dienstes, verlegten wir die Ausbildung zur Scheune von Dirk Lohse in die Kunigunder Straße. Dort erläuterten wir den Umgang mit dem Faltbehälter und bauten diesen erstmalig auf. Wir errichteten eine Wasserentnahmestelle am dortigen Fallmantelhydranten und füllten den Faltbehälter.

 

Danach übten wir unter Zuhilfenahme einer aus einer 4-teiligen Feuerwehrleiter selbst gebauten Bockleiter, Saugschläuchen mit Saugkorb und der Tragkraftspritze die Wasserentnahme aus dem Faltbehälter, wie es auch im echten Einsatzszenario wäre. Von dort aus bauten wir eine Schlauchleitung zur benachbarten Pferdekoppel auf und nahmen zwei Strahlrohre vor. Bei Volllast der Tragkraftspritze konnten wir die Pufferwirkung des Behälters gut beobachten.

 

Gegen 21:30 Uhr rückten wir mit erweitertem Wissen zur Nachbesprechung ins FF-Haus ein.

 

J.G.

 


 

14.07.2021, Übungsdienst der Gruppe 2

 

Am 14.07.2021 war es wieder so weit: Die Gruppe 2 traf sich mit 17 Kameraden zum Gruppendienst.

Unter der neuen Führung (Sebastian Pöhlitz GF + Sven Bosse stellv.GF) ging es für die Kameraden auch gleich mit einer Einsatzübung los.

Ziel der Übung war es, sich nach der langen Corona-Pause einen Einblick über den Ausbildungstand der Gruppe zu verschaffen, um zu sehen, wo nach der Pause verstärkt ausgebildet werden muss.

Geübt wurde an einem Schuppen des Kameraden der Altersabteilung R.Borchert.

Hier galt es, 2 vermisste Personen zu finden, eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern und auch mal wieder intensiv zu funken und dies auch im Einsatzleitwagen zu dokumentieren.

Nach dem Übungsende wurde die Einsatzstelle nochmal mit allen Kameraden durchgegangen und besprochen.

Es konnte festgestellt werden, dass die Kameraden trotz der Pause noch einen sehr hohen Ausbildungsstand haben und alles sehr gut abgearbeitet wurde.

Am Ende ging es dann wieder zurück ins Feuerwehrhaus und bei einer gegrillten Wurst wurde der Dienst dann beendet.

S.Pöh.

 


 

28.06.2021, Dienst der Atemschutzgeräteträger

 

Am Montagabend um 19:00 Uhr trafen sich die Atemschutzgeräteträger zum Ausbildungsdienst.

Die 8 Kameraden legten einen Belastungstest ab, indem sie bei bestem Wetter eine Wegstrecke von 900 Metern in der Feldmarkt zurücklegten. Am Ende der Strecke mussten alle unter der Ladebordwand unseres GW-L (Gerätewagen-Logistik) durchkriechen.

Nach Ablegen des Atemschutzgerätes und der persönlichen Schutzausrüstung sind die Kameraden auf den Bewegungslosmelder am Atemschutzgerät eingegangen. Falls der Träger bewegungslos werden sollte, gibt das Gerät akustische und optische Signale von sich, wodurch das Auffinden in verrauchten Räumen für den Rettungstrupp erleichtert wird.

Nach Wiederherstellung der Atemschutzgeräte und der dazugehörigen Einsatzkurzprüfung im Feuerwehrhaus war der Dienst um 21:15 Uhr zu Ende.

S.B.

 


 

16.06.2021, Übungsdienst der Gruppe 3

 

Bei hochsommerlichen Temperaturen trafen sich 11 Kameraden zum Übungsdienst der Gruppe 3 am Feuerwehrhaus. Ausbildungsschwerpunkt war diesen Abend die FwDV 3 "Einheiten im Löscheinsatz".

Aufgrund der niedrigen Inzidenz konnte an diesem Tag auf den Covid-Schnelltest verzichtet werden.

Nach kurzer Begrüßung, Erläuterung des Themas und Ziel des Dienstes, führten wir einen kurzen theoretischen Teil zur FwDV 3 "Einheiten im Löscheinsatz" durch. Schwerpunkte hierbei waren die Grundsätze, Sitz und Antreteordnung beim Einsatz, die Einsatzformen, die Aufgaben der jeweiligen Trupps im Einsatz, UVV und die Aufgaben nach einem Einsatz zur Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft.

Nachdem dieser Teil der Ausbildung erfolgreich abgeschlossen war, rückten wir zu einer Einsatzübung in die Straße zur Osterwiese 3 aus, um das vorher theoretisch erlernte in einer Einsatzübung praktisch zu vertiefen. Das dort angenommene Einsatzszenario "Brand auf dem Dach eines Garagenkomplexes nach Dachdeckerarbeiten" wurde von der Gruppe unter Zuhilfenahme der 4 teiligen Steckleiter und des Hohlstrahlrohres in kürzester Zeit abgearbeitet.

Im Anschluss frischten wir noch den Umgang mit dem HRT auf und rückten gegen 21:15 Uhr deutlich vertrauter mit der FwDV 3 zur Nachbesprechung ins FF-Haus ein.

J.G.

 


 

09.06.2021, Übungsdient der Gruppe 2

 

Nach langer Zeit war es am Mittwochabend endlich wieder möglich, einen praktischen Dienst mit der gesamten Gruppenstärke durchzuführen.

Für die 15 Kameraden ging es zum Bolzplatz Heißum. Angekommen am besagten Ort, wurden alle Geräte vom Fahrzeug genommen, die wir benötigen, um eine Wasserentnahmestelle offenes Gewässer aufbauen zu können.

Nach kurzer Einweisung in unsere neue tragbare Feuerlöschpumpe, auch PFPN (Portable Feuerlöschpumpe Normaldruck, Portable Fire Pump Normal Pressure) genannt,

mussten jeweils fünf Kameraden eine Wasserentnahmestelle offenes Gewässer aufbauen.

Dabei wurde nochmal speziell auf die Vorgehensweise und die Abläufe eingegangen.

Nachdem jeder Kamerad einmal die Saugleitung aufbauen durfte, wurden noch einige Defizite beim Einbinden der Saugschläuche mit dem Mastwurf festgestellt. Daher durfte dann jeder Kamerad, die Knoten noch einmal üben.

Der Mastwurf ist einer der wichtigsten Knoten bei der Feuerwehr, da er sehr vielfältig eingesetzt werden kann.

Er dient

  • zum Befestigen von Gegenständen und Gerätschaften beim Hochziehen
  • zur Sicherung des Saugkorbs bei Wasserentnahme aus offenem Gewässer
  • zum Festlegen der Leine an einem Festpunkt, insbesondere beim Halten, Retten und Selbstretten

M.Wis.

 


 

02.06.21, 19:00 Uhr

Lehrgangsvorbereitung – Maschinisten Grundausbildung

 

Ein weiterer Schritt zur „Normalität“ war der gestrige Zusatzdienst für Kameraden, welche in Kürze an dem Lehrgang Maschinist teilnehmen werden. Während der 2- stündigen Ausbildungseinheit wurde den Teilnehmern das Grundwissen vermittelt und praktische Übungen wurden durchgeführt. Die Wasserentnahme aus einem Löschbrunnen mit der Tragkraftspritze (Ts.) bildete die erste Station. Wasserförderung aus dem Überflurhydranten war die zweite Aufgabe. Die Kameraden erläuterten sämtliche Überprüfungen an Feuerlösch - Kreiselpumpen (FPN) und die Einsatzgrundsätze zum Thema UVV. Das Feedback der Teilnehmer war durchweg positiv. Unser Konzept, spezielle Ausbildungen für Lehrgangsteilnehmer anzubieten, ist mittlerweile etabliert und wird auch in Zukunft so fortgeführt.

F.M

 


 

25. und 27.05.2021, Belastungsübung und Hohlstrahlrohrtraining der AGT-Gruppen 2 und 3


Zur Einhaltung der Corona-Regeln wurde der Dienst wieder in zwei Gruppen aufgeteilt. So trafen sich zunächst am Dienstag, den 25.05.2021 die Atemschutzgeräteträger der Gruppe 2 zur Durchführung einer Belastungsübung. Vorab sorgte ein schriftlicher Test für eine kleine Auffrischung.

Am Donnerstag, den 27.05.2021 übten die Kameraden der Gruppe 3 am Sportplatz mit dem Hohlstrahlrohr nach FwDV 7 – Atemschutz. Sie frischten dabei die Handhabung des Hohlstrahlrohrs bei einer Türöffnung und simuliertem Brandverhalten unter Atemschutz auf. Für die neuen Atemschutzgeräteträger war dies eine Herausforderung. Trotzdem waren alle froh, das Training wieder in der Praxis ausführen zu können.

S.B./I.U.

 


 

 20.05.2021, Übungsdienst der Gruppe 3A

 

Am 20.05.2021 trafen sich um 19:00 Uhr zum Übungsdienst 8 Kameraden der Gruppe 3A am Feuerwehrhaus. Ausbildungsschwerpunkt war diesen Abend die Fahrzeug- und Gerätekunde.

Aufgrund der niedrigen Inzidenz konnte an diesem Tag auf den Covid-Schnelltest verzichtet werden.

Nach kurzer Begrüßung und Erläuterung des Themas und Ziel des Dienstes, verlegten wir den Dienst zum Parkplatz des TV-Jahn-Heims. Dort arbeiteten wir gemeinsam einige Einsatzlagen gedanklich ab, benannten die dafür notwendigen Einsatzmittel und deren Aufbewahrungsort auf dem LF, holten diese hervor und erläuterten die Funktion, den Umgang und die UVV mit diesen.

Nach der praktischen Durchführung mit den auf dem Löschfahrzeug befindlichen Einsatzmitteln und der Ermittlung des Ablageortes, kamen wir nach so langer Pause vom praktischen Feuerwehrdienst gegen 21:00 Uhr zum Ende und der Vertrautheit mit dem Gerät wieder einen großen Schritt näher.

J.G.

 


 

19.05.2021, Übungsdienst der Gruppe 3B

 

Am 19.05.2021 trafen sich um 19:00 Uhr zum Übungsdienst 6 Kameraden der Gruppe 3B am Feuerwehrhaus. Ausbildungsschwerpunkt war diesen Abend die Feuerwehrdienstvorschrift 10 “Die tragbaren Leitern“.

Aufgrund der niedrigen Inzidenz konnte an diesem Tag auf den Covid-Schnelltest verzichtet werden.

Somit konnte der Dienst direkt mit einem theoretischen Teil beginnen, wobei den Kameraden die Inhalte der FwDV 10 nähergebracht wurden. Themen waren hierbei unter anderem die verschiedenen Arten der tragbaren Leitern, Rettungs- und Arbeitshöhen, sowie allgemeine Grundlagen im Einsatz. Auf die 4-teilige Steckleiter wurde vertieft eingegangen, da diese auch auf unserem Fahrzeug, dem LF 8/6, mitgeführt wird. Nachdem die Vorgehensweise, das Steigen und Einsteigen besprochen wurde, ging es anschließend zum praktischen Teil.

Hierzu fuhren die Kameraden zur Bahnbrücke und konnten den Aufbau und sicheren Umgang der 4-teiligen Steckleiter üben. Die Leiter wurde einmal mit drei Kameraden und einmal mit vier Kameraden aufgebaut und angeleitert. Das sichere Steigen und Einsteigen konnte praktisch umgesetzt und gefestigt werden. Dabei wurde festgestellt, dass eine Rettungshöhe von bis zu 8,40 m doch zu wackeligen Beinen führen kann.

Fazit des Dienstes: Die tragbaren Leitern sind als Rettungsgerät vielseitig einsetzbar und für die Feuerwehr unverzichtbar.

Um 20:45 Uhr konnte der Dienst dann erfolgreich beendet werden.

J.G.

 


 

12.05.2021, Übungsdienst der Gruppe 2B

 

Am letzten Mittwochabend hieß es für die Gruppe 2B um 19 Uhr: Treffen am Feuerwehrhaus zu einem weiteren Dienst in der Corona-Gruppenaufteilung.

Es trafen sich hier 8 Kameraden und Kameradinnen zum Dienst. Heute stand für die Gruppe, wie auch zuletzt für Gruppe 2A, das Thema Vegetationsbrandbekämpfung auf dem Lehrplan.

Auf Grund des schlechten Wetters ging der Ausbildungsleiter zuerst nochmal im Feuerwehrhaus auf die theoretischen Punkte ein, was bei dieser Art von Bränden zu beachten und mit welchen Mitteln ein Brand zu bekämpfen ist. Auf was die Kameraden-/innen zu achten haben und wie sie mit möglichst wenig Aufwand ein größtmögliches Ergebnis bei der Brandbekämpfung erzielen, war ein weiterer Punkt.

Danach klarte das Wetter etwas auf und man konnte den Dienst nach draußen verlagern.

Auf einer Wiese außerhalb der Ortschaft wurden dann praxisnah 3 Szenarien besprochen und gemeinsam die verschiedenen Möglichkeiten durchgegangen. Es wurden auch die Ausrüstung, wie ein Tragekorb mit D-Schläuchen, Strahlrohr und Verteiler angesprochen, wie man D-Schläuche bei einer Lageänderung schnell und ohne Knoten einsammeln kann, um sie danach wieder problemlos zu nutzen. Eine Einweisung auf die zwei Löschrucksäcke, wie sie schnell befüllt werden können, sowie die Handhabung, gab es dann im Anschluss.

Zum Ende des Dienstes ging es für die Gruppe nochmal darum, das eben Gelernte in einem Übungseinsatz abzuarbeiten. Hier übernahm einer der jüngeren Kameraden mal die Gruppenführerposition und teilte seine Gruppe zur Brandbekämpfung ein.

S.P.

 


 

11.05.2021, Übungsdienst der Gruppe 2A

 

Am 11.05.21 um 19:00 Uhr traf sich die Gruppe 2A zur Ausbildung zum Thema FwDV 10 – Die tragbaren Leitern.

Nach einem kurzen Theorieteil im Feuerwehrhaus, wo die Kameraden Fragen zu diesem Thema beantwortet haben, sind wir dann zu einem Übungsobjekt an der Bahnbrücke außerhalb des Dorfes gefahren.

Dort haben wir den Dienst mit der 4-teiligen Steckleiter, die auf dem LF 8/6 mitgeführt wird, fortgesetzt.

Dabei standen Themen wie z.B. Rettungshöhen (7,20 Meter, was die Höhe eines 2 Obergeschosses entspricht), Anstellwinkel (65°-75°), Löschen von der Leiter, sowie allgemeine Grundlagen zum Thema FwDV10 auf dem Dienstplan.

Nach einem Abschlussgespräch war dann der Dienst auch um 21:00 Uhr beendet.

S.B.

 


 

26.04.2021, Übungsdienst der AGT- Gruppe 2

Am Montagabend um 19 Uhr übten die Atemschutzgeräteträger der Gruppe 2 bei schönstem Sonnenschein „Hinter der Bahn“ mit dem Hohlstrahlrohr nach FwDV 7 – Atemschutz.

Die Kameraden konnten die Handhabung des Hohlstrahlrohrs bei einer Türöffnung und simuliertem Brandverhalten unter Atemschutz vertiefen.

Den Kameraden machte es sichtlich Spaß, endlich mal wieder praktisch unterwegs zu sein.

Der Dienst wurde nach Corona-Hygiene-Auflagen durchgeführt und praktiziert, weshalb die AGT-Gruppe auch in zwei Gruppen aufgeteilt wurde.

P.J.

 


 

21.04.2021, Übungsdienst der Gruppe 3A

 

Am 21.04.21 trafen sich um 19:00 Uhr zum Übungsdienst 8 Kameraden der Gruppe 3A am Feuerwehrhaus. Ausbildungsschwerpunkt war diesen Abend die Feuerwehrdienstvorschrift 10 “Die tragbaren Leitern“.

Das Hygienekonzept der Gemeinde Liebenburg schreibt vor, dass sich alle Kameraden vor Dienstbeginn einem Corona-Schnelltest unterziehen müssen. Nachdem alle negativ getestet wurden, konnte der Dienst mit einem theoretischen Teil beginnen, wobei den Kameraden die Inhalte der FwDv 10 nähergebracht wurden. Themen waren hierbei unter anderem die verschiedenen Arten der tragbaren Leitern, Rettungs- und Arbeitshöhen, sowie allgemeine Grundlagen im Einsatz. Auf die 4-teilige Steckleiter wurde vertieft eingegangen, da diese auch auf unserem Fahrzeug, dem LF 8/6, mitgeführt wird. Nachdem die Vorgehensweise, das Steigen und Einsteigen besprochen wurde, ging es nun zum praktischen Teil.

Hierzu fuhren die Kameraden zur Bahnbrücke und konnten den Aufbau und sicheren Umgang der 4-teiligen Steckleiter üben. Die Leiter wurde einmal mit drei Kameraden und einmal mit vier Kameraden aufgebaut und angeleitert. Das sichere Steigen und Einsteigen konnte praktisch umgesetzt und gefestigt werden. Dabei wurde festgestellt, dass eine Rettungshöhe von bis zu 8,40 m doch zu wackeligen Beinen führen kann.

Fazit des Dienstes: Die tragbaren Leitern sind als Rettungsgerät vielseitig einsetzbar und für die Feuerwehr unverzichtbar.

Um 20:45 Uhr konnte der Dienst dann erfolgreich beendet werden.

H.Be.